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Titel:
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Wo die Babys herkommen | Autorenkommentar: |
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Autor:
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Ashray | Yugi hat eine wichtige Frage, und macht sich auf die Suche nach einer Antwort. Und was macht man in so einen Fall? Er fragt natürlich der Reihe nach seine Freunde. Nur das jeder eine andere Antwort für den unschuldigen kleinen Hikari hat... Ach ja, das ist KEINE jüngere Version von Yugi, der ist ein ganz 'normaler' Jugendlicher. (ob ... |
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Fandom:
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Yu-Gi-Oh! | |
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Einstufung:
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PG-14 | |
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Genre: |
Komödie | |
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Warnungen: |
lime silly | |
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Pairing:
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nur leicht angedeutet Yami x Hikari | |
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Geladen: |
339 mal | |
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Kapitel online seit: |
24.07.2009 | [Leserkommentare] ---- [TXT] |
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Warnung: Ein Hyperaktiver Marik! (Davor sollte man schon warnen!!) Ich finde Marik nämlich lustig, wenn er hyperaktiv ist. (Auch wenn einen die Leute in seiner Umgebung dann schon ein bisschen leid tun können ^____^) 5. Mariks Märchenstunde Yugi war so kurz davor, wieder umzudrehen. So kurz. Er war sich irgendwie nicht sicher, ob das wirklich so eine gute Idee war, gerade hier fragen zu wollen, Freunde hin oder her. Vielleicht sollte er die ganze Sache einfach vergessen, denn schließlich war es sowieso unwahrscheinlich, dass er ausgerechnet hier eine bessere Antwort bekommt als gestern von Bakura, auch wenn Ryou sich bemüht hatte. Aber noch bevor er es sich anders überlegen und wieder heimgehen konnte, wurde die Türe stürmisch geöffnet und der arme Junge wurde schnell in das Haus hinein gezogen. "Hallo Yugi, warum stehst du denn da draußen, komm doch rein, sei nicht schüchtern, es wird dich schon keiner auffressen. Von dir würde eh keiner statt werden, und außerdem bist doch ein bisschen zu groß, um in den Ofen zu passen, und rohes Fleisch ist doch angeblich so ungesund, hat zumindest der Fernseher behauptet, und der Hikari vom Grabräuber predigt das auch immer! Und außerdem wäre Ishizu ziemlich sauer, wenn ich den Hikari von Pharao esse, selbst wenn ich zufällig Yami überlebe. Und du bist ein Freund von meinem Hikari, und er hat gesagt, Freunde darf man nicht essen. Und außerdem will ich nicht, dass sie mir wieder auf den Kopf hauen, du glaubst ja gar nicht, wie gemein die beiden sein können. Du glaubst vielleicht, Malik und Ishizu sind nett und freundlich, aber das täuscht! Die tun nur so als ob! Manchmal sind sie ganz gemein zu mir und schreien mit mir, nur weil ich einen Kopf oder was anderes lustiges mit nach Hause bringe und mit ihnen teilen will! Ich will Malik doch nur ein kleines Geschenk machen, und die Beiden sind immer gemein zu mir, und sagen, dass ich das nicht darf und dass sich das nicht gehört und dass ich aufhören soll! Aber was soll ich denn sonst machen, wenn ich Malik was schenken will?! Weißt du wie unfair das ist?! Hast du irgendeine Ahnung?!" Der arme Yugi wusste gar nicht, wie ihm geschah, als Marik ihn plötzlich schnappte und einfach losplapperte, ohne auch nur richtig Luft zu holen. Anscheinend hatte er ihn durch das Fenster dort stehen sehen, während Yugi noch überlegte, ob er wirklich anläuten wollte. Marik machte die Tür hinter Yugi zu und lehnte sich dagegen, und Yugi hatte das Gefühl, als würde er nicht so einfach wieder weggehen können. Er wollte gerade fragen, ob Malik oder Ishizu gar nicht da waren, schließlich ließen sie den Yami nur ungern alleine zuhause. Man konnte schließlich nie sicher sein, was ihm jetzt wieder einfiel, wenn er unbeaufsichtigt war. Aber noch bevor Yugi fragen konnte, redete Marik auch schon ungebremst weiter: "Ishizu ist vorher weggegangen, und weißt du was sie zu Malik gesagt hat? Er soll auf mich aufpassen! Auf mich! Aber ich bin doch der Yami, ich muss auf meinen Hikari aufpassen, und nicht umgekehrt! Und sie hat auch gesagt, dass ich nicht wieder in die Küche darf, weil sie mir dann was tut! Diese Frau ist ein Drachen, das schwör ich dir, die kann nicht normal sein! Ich meine, wo passt den der Hikari auf den Yami auf, das gehört sich nicht! Und sie hat auch gesagt, ich darf nie nie wieder mit einem Messer spielen! Was glaubt sie denn, das ich Malik was antun würde, oder was!? Ich bin ein verantwortungsbewusster Yami, ich würde nie zulassen, das meinen Malik was passiert! Aber Ishizu glaubt mir nicht, und Malik glaubt mir auch nicht! Aber du glaubst mir doch, oder nicht? Du glaubst mir doch, dass ich gut auf ihn aufpasse, oder nicht?" Yugi blinzelte ihn nur verwundert an, während Marik weiter jammerte und im Vorzimmer aufgeregt auf und ablief. Er war sich nicht sicher, ob er wirklich darauf antworten sollte, oder ob es nicht besser war, erstmal einfach nur zuzuhören und abzuwarten. Marik sah ihn mit feuchten Augen an und nahm seine Hände: "Du glaubst mir doch, dass ich gut auf Malik aufpasse, nicht war? Ich würde doch nie zulassen, dass ihn irgendjemand etwas antut! Ich konnte doch nicht wissen, dass der Mixer und der Toaster und der Wecker und die Waschmaschine und die Autos ihm nichts tun können! Ich war mir doch sicher das die wollten ihm wehtun wollten, also hab ich ihn beschützt! Das ist meine Pflicht als Yami das ich alles vernichte, das eine Bedrohung für meinen Hikari ist! Und der Briefträger hat ihn ganz komisch angesehen, ich bin sicher, der hat überlegt, wie er ihn mir wegnehmen kann! Da kann ich wirklich nichts anderes tun, als ihn auch ins Reich der Schatten zu schicken! Das war wirklich nicht meine Schuld, ich hab nur getan, was ich tun musste! Und der Stabsauger! Den Beiden ist doch gar nicht klar, wozu dieses Ungeheuer fähig ist, sonst hätten sie es nicht ins Haus gelassen! Aber ich weiß das, ich habe es gesehen! Es frisst alles, was ihm vor den Rüssel läuft! Es explodieren zu lassen war noch viel zu nett von mir! Aber ist mir Ishizu dankbar, das ich sie rette? Nein, sie sagt zu Malik, es soll auf mich aufpassen! Aber ich bin ein Yami, und ein Yami lässt sich nicht so schnell etwas verbieten! Das glaubst du doch auch, oder nicht?" Marik schaute den kleineren Hikari erwartungsvoll an während er begeistert herumhüpfte. Yugi war sich nicht sicher, ob es eine gute Idee war, aber seine Neugier siegte schließlich doch, und so fragte er vorsichtig: "Marik, was hast du gemacht? Und wo genau ist dein Hikari jetzt gerade?" Anscheinend war es die richtige Frage, denn der Yami quietschte begeistert und klatschte in die Hände, während er über das ganze Gesicht strahlte: "Keine Sorge, dem geht es gut, ich habe Malik versteckt! Er ist nämlich ein braver Junge und hört auf seine große Schwester! Da wo er jetzt ist kann ihm absolut nichts passieren, ich bin schließlich ein guter Yami und weiß was ich tu!" erklärte er stolz, während Yugi nur etwas zweifelnd "Aha" murmelte. "Und dann bin ich in die Küche gegangen, obwohl Ishizu mir das verboten hat, aber sie ist ja jetzt nicht da, und deshalb kann sie gar nichts dagegen tun! Und ich habe ganz alleine eines von den Dingern dort eingeschaltet, obwohl ich das auch nicht darf! Und ich habe mir dieses schwarze Getränk gemacht, das ich normalerweise nicht trinken darf, aber dieses mal hat keiner was dagegen tun können, weil Ishizu nämlich nicht da ist, und mein Hikari auch nicht! Aber das Zeug war ziemlich bitter, igitt, obwohl ich es genauso wie Ishizu gemacht habe. Ich habe nämlich genau zugeschaut. Auf der einen Seite kommt das Wasser rein, und das Papier macht man voll mit dem braunen Pulver! Ganz einfach! Aber ich hab ganz viel Zucker und Milch dazugemacht, bevor ich es getrunken habe, und dann war es auch nicht mehr so bitter!" Marik nickte ganz stolz, während Yugi langsam klar wurde, was passiert war: Marik hatte ganz alleine eine volle Kanne viel zu starken Kaffee getrunken! Also deshalb konnte er nicht stillstehen und redete wie ein Wasserfall! "Willst du auch so was trinken, ich kann das! Ganz wirklich, ich mach das ganz alleine, ohne Ishizu und ohne Hikari, nur ich ganz allein! Das muss ich Malik zeigen, sobald er zurückkommt, er wird stolz auf mich sein, glaubst du nicht auch? Natürlich wird mein Hikari stolz auf mich sein, schließlich habe ich ganz allein das Monster besiegt, und jetzt gehorcht es mir und macht mir das schwarze Getränk wenn ich es befehle!" Irgendwie fiel es Yugi schwer nicht loszulachen, als er sah, wie begeistert Malik war, weil er eine Kaffeemaschine bedienen konnte. Auch wenn er sich nicht ganz so sicher war, das Malik und seine Schwester genauso begeistert sein würden. Wo sie doch jetzt einen aufgedrehten Irren am Hals hatten! "Also, warum bist du hier, wenn du nichts mit mir trinken willst, bist du sicher das du nicht wenigstens kosten willst, es ist auch nicht vergiftet, ich würde dich schon nicht vergiften, das darf ich gar nicht, und ich mag auch nicht, weil Malik dich mag und Ishizu mag dich und ich mag dich auch und ich will dich nicht mehr abmurksen!" "Wie.. Beruhigend..." meinte Yugi zögernd, während Marik weiter um ihn herumhüpfte wie ein Gummiball auf Drogen. "Eigentlich hatte ich ja eine Frage, aber vielleicht ist es besser, wenn ich später wiederkomme. Wenn noch jemand anders da ist..." "Aber Malik ist doch da, er kann nur gerade nicht rauskommen, und du kannst doch mich fragen, ich bin doch da! Komm schon, frag mich was, ich will wissen was du fragen willst, ich weiß auch Sachen! Komm schon, frag mich, frag mich, frag mich!" Und dabei zog er an Yugi Arm und schüttelte ihn durch, während er über das ganze Gesicht grinste, was ihn noch verrückter als sonst aussehen ließ. 'Ishizu sollte in Zukunft allen Kaffee aus dem Haus schmeißen. Und die Kaffeemaschine gleich hintennach, nur um sicher zu sein...' Aber schließlich gab er doch nach, was konnte denn schon groß passieren?! Wenn Marik unbedingt helfen wollte, es gab wirklich schlimmeres... "Also gut... Wenn du mich schon fragst..." "Ja, ich frag sich, was willst du wissen, ich weiß alles, und was ich nicht weiß, weiß ich auch..." "Äh... Klar doch..." Das war das erste Mal seit Beginn der Woche, das er sich nicht sicher war, ob er diese Frage wirklich stellen wollte. Aber als er Mariks erwartungsvollen Blick sah, gab er sich doch noch einen Ruck: "Also, was ich wissen will, ist eigentlich nur, wo die Babys herkommen!" kaum das die Worte raus waren, kniff er ganz fest die Augen zu, als würde er eine Explosion oder etwas Derartiges erwarten. Aber es kam nichts als einem erschrockenen "WAS?! Sag das das nicht war ist! Das hast du jetzt nicht gefragt!" Yugi machte die Augen wieder auf, als Marik ihn plötzlich bei der Hand schnappte, während er ihn entgeistert anstarrte. Anscheinend wurde ihm auch jetzt erst klar, dass sie immer noch im Vorzimmer standen. "Böse Frage, Yugi, die hättest du wirklich besser nicht stellen sollen!" rief der Verrückte und zog Yugi hinter sich her ins Wohnzimmer, während er sich beinahe panisch umsah, als würde ihn jemand verfolgen. 'Marik sollte wirklich keinen Kaffee trinken.' dachte Yugi flüchtig, ließ sich aber trotzdem ins Wohnzimmer ziehen, während Marik einfach weiterredete, ohne sich zu kümmern, ob Yugi auch zuhörte oder nicht. "Jetzt werden sie dich kriegen, das ist ganz schlecht! Solange du nicht fragst und nichts sagst und sie ignorierst ist noch alles in Ordnung, da sehen und hören sie dich nicht. Sie können dir nichts tun! Aber wenn du Fragen stellst werden sie auf dich aufmerksam, dann können sie dich sehen und hören und wissen dass du da bist! Und das ist ganz schlecht, dann kann dir nämlich keiner mehr helfen, nicht mal dein Yami! Sie kriegen dich, es ist besser nichts zu sagen und nichts zu fragen, das währe besser für dich gewesen, dann währst du in Sicherheit gewesen, aber dazu ist es jetzt zu spät!" "Helfen? Warum helfen, und wer wird wieso auf mich aufmerksam, nur weil ich frage? Wovon redest du eigentlich? Bist du in Ordnung, soll ich jemanden anrufen?!" "Nein, du brauchst niemanden zu rufen, mir geht es gut! Du bist derjenige, der das Problem hat! Sie sind nämlich überall! Sie haben ihre Augen und Ohren überall, sie werden kommen und sie werden dich kriegen! Jetzt ist alles zu spät, du kannst ihnen nicht entkommen. Egal wo du hingehst, wo du dich versteckst, sie werden dich kriegen. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber dann wenn du es gar nicht mehr erwartest, und weder du noch Yami kann was dagegen machen!" "Marik, wovon redest du eigentlich?" unterbrach ihn Yugi, und Marik drehte sich wieder zu ihm um und packte ihn bei den Schultern, um ihn wieder zu schütteln: "Wovon ich rede? Wovon ich rede, ich rede von den Spinnen! Sie sind überall, in allen Ecken, und sie beobachten dich und warten! Darum haben sie ja so viele Augen, ihnen entgeht nichts, und sie beobachten dich Tag und Nacht! Sie sitzen in ihren Netzen mit ihren haarigen Beinen und warten und lauern bis du einen Fehler machst und sie dich kriegen! Aber solange du nicht irgendwie nach Babys fragst können sie dir nichts tun, weil du praktisch unsichtbar für sie bist! Aber wenn du erstmal diese Frage stellst werden sie aufmerksam!" Marik ließ Yugi vorläufig los und sprang auf, um die Ecken des Zimmers zu kontrollieren, ob nur ja keine Spinnennetze da waren, bevor er sich wieder hinsetzte. "Das einzig Gute ist, tagsüber sind sie normale Spinnen, da können sie dir noch nichts machen, wegen dem Licht, das mögen sie nicht. Aber wenn es Dunkel wird, das ist was anderes, das ändert alles! Einfach alles! Weil wenn es Dunkel wird können sie irgendwie mit ihrem Anführer Kontakt aufnehmen! Das ist eine riesengroße, fette Spinne, die unter der Erde eingegraben liegt und dort nicht weg kann. Sie sitzt in einem riesigen Spinnennetz, in denen Eier hängen, und die Fäden sind mit allen Netzen auf der ganzen Welt verbunden sind, und sie kennt jede Spinne, weil die alle für sie arbeiten. Und wenn dann jemand wie du ankommt und einfach so fragt, dann hört die das, weil sie ja überall Spione hat! Aber sie darf erst was machen, wenn du die Frage stellst, nicht vorher! Das ist so was wie ein Schutz, da kann sie dich nicht sehen, solange du von nichts weißt! Aber dazu ist es jetzt ist es zu spät, jetzt hast du gefragt, und heute Nacht wird die Oberspinne davon erfahren! Aber dann webt diese große Spinne ein ganz besonderes, verzaubertes Netz, das nur diese eine Spinne machen kann, und keine andere! Diese Spinne kann man auch nicht mit einer Zeitung erschlagen, schon allein weil sie keiner findet und sie auch zu groß dazu ist! Aber diese Spinne, die schon seit ewig in ihren Erdloch lebt, entscheidet ganz allein wer wann ein Baby kriegen soll, weil sie die einzige ist, die dieses verzauberte Netz machen kann! Und wenn ihr danach ist gibt sie dieses Netz dann einem der vielen kleinen hinterhältigen Spione, der es dann zu dir bringt! Auch wenn du alle wegmachst, irgendwann wirst du eine übersehen, und dann wird sie dich in das Netz einwickeln, während du schläfst und träumst und nix böses ahnst! Und dann entführt sie dich zu der Oberspinne in ihrem Erdloch, ohne das du es merkst, weil du komplett eingewickelt bist in dieses Netz wie in einen Kokon. Die ganze Zeit über schläfst du tief und fest, während die kleinen Spinnen über dein Gesicht krabbeln und dich in ihr Versteck tragen. Und dort gibt dir die Oberspinne eines von den vielen Eiern um sie herum zu schlucken, bevor diese kleinen Spione dich in derselben Nacht ganz still und heimlich wieder zurückbringen. Du wirst es nicht mal mitkriegen, und auch sonst wird es keiner bemerken, selbst wenn du nicht alleine schläfst weil alle anderen mit einem Biss betäubt werden, damit sie oder er nichts bemerken! Und du wirst dich auch an nichts erinnern wenn du in der Früh aufwachst, denn dann wird das Netz wieder weg sein, ohne das jemand davon weiß, ganz spurlos! Aber dafür ist dir danach dann immer schlecht in der Früh, und kurz darauf nimmst du zu und kriegst einen dicken runden Bauch! Und warum? Nur weil du neugierig warst und eine falsche Frage gestellt hast, und jemand hat es gehört! Nur deshalb werden hier auch bald lauter kleine Yugis herumrennen, ob es dir passt oder nicht!!!" Bevor Marik weiter von Monsterspinnen erzählen konnte, wurden die Beiden von einem lauten Krach hinter ihnen unterbrochen. Noch bevor sie reagieren konnten, wurde die Tür des Schrankes hinter ihnen zertrümmert, etwas Blondes schoss heraus, und Marik hielt sich auch schon seinen schmerzenden Kopf: "Aua! Malik, das ist gemein!" "Und mich in den Schrank zu sperren ist nicht gemein oder was?" schimpfte der wütende Hikari und zog Marik gleich noch eine über mit der zusammengerollten Zeitung, die er in der Hand hatte. Die Luft um ihn herum schien fast zu brennen, und Yugi erwartete fast, das sich Maliks Haare aufstellten wie die seines Yamis, während er weiterschimpfte: "Und hab ich dir nicht gesagt, du sollst die Pfoten von Kaffee lassen, oder was? Komm bloß nicht in mein Zimmer gekrochen, wenn du in der Nacht nicht schlafen kannst und du dich langweilst! Und wehe, ich höre morgen irgendwas von rätselhaften Morden in den Nachrichten, dann sperr ich dich in den Keller, dann kannst du dort mit deinen Spinnen spielen! Und was soll diese bescheuerte Story von magischen Spinnennetzen, die schwanger machen! Du musst den armen Jungen doch nicht auch noch ganz kirre machen, es reicht doch, wenn ich mir immer deine verrückten Geschichten anhören muss, oder nicht? Mach nur weiter so, und ich lass dich in die Geschlossene einliefern, dann sollen die sich mit deinen Monstern rumplagen!" Bevor Malik noch mal ausholen konnte, hatte ihn Marik schon bei den Armen gepackt und auf seinen Schoß gezogen, während er Maliks strampeln und zappeln einfach ignorierte. Er umarmte den Kleinern ganz fest und drückte ihn an sich, bis er sich nicht mehr bewegen konnte. Er grinste Yugi über den Kopf seines Hikaris hinweg an: "Siehst du, ich hab doch gesagt, er haut mich immer! Und ich hab doch gar nichts gemacht!" "Gar nichts gemacht?! Von wegen, du hast mich in den Schrank gesperrt und eine ganze Kanne Kaffee gesoffen, nur um jetzt durchzudrehen und paranoid zu werden! Und vor allem erzählst du Yugi nur Blödsinn, glaubst du wirklich, ich hör mir das an?!" Wieder versuchte Malik freizukommen, aber Marik hielt ihn fest als währe er ein großes Kuscheltier, die Arme gegen seine Rippen gepresst damit er ihn nicht wieder eins überziehen konnte. Die Zeitung hatte Malik ja leider fallen lassen, als er geschnappt worden war. Glücklich rieb er seine Wange an den glatten blonden Haaren mit einem leicht irren Grinsen auf dem Gesicht. Malik gab sein Strampeln schließlich auf und rieb sich seufzend die Stirn: "Siehst du mit was ich mich den ganzen Tag über rumschlagen muss?" meinte er zu Yugi, während er seinen anhänglichen Yami komplett ignorierte, der hin und her schaukelte und leise vor sich hinsummte. Ganz als wollte er den Kleineren in den Schlaf wiegen, während er alles andere um sich herum ignorierte. "Also, Yugi, ich hoffe dir ist klar das der da unter Koffein steht und sowieso nicht zurechnungsfähig ist. Also, noch weniger als sonst." "Hey!" protestierte Marik und schmollte, besonders als Yugi auch noch kicherte. "Weißt du, die Spinnen sind NICHT hinter dir her, und es gibt keine Monsterspinne, die irgendwo eingegraben ist und dich beobachtet!" meinte Malik eindringlich, allerdings mehr zu Marik als zu Yugi. "Weißt du, als ich klein war, hat Ishizu mir das mal erklärt, weil ich sie nämlich dasselbe gefragt habe. Und die Spinnen haben mich trotzdem NICHT geholt!" "Aber was sollen die blöden Viecher denn sonst machen, glaubst du, die sitzen den ganzen Tag umsonst ihn ihren Netzen mit ihren vielen Augen? Was hat dir denn deine Schwester sonst erzählt?!" "Sie hat damals gesagt, das der Storch die Babys bringt, und warum sollte sie lügen, dazu hatte sie doch keinen Grund!" "Aber das hat sie doch nur gesagt, weil sie dir keine Angst machen wollte! Schließlich waren da genug Spinnen um dich herum, glaubst du, sie wollte, dass ihr kleiner Bruder ein Baby kriegt, wenn er selbst noch ein Kind ist? Natürlich hat sie nicht die Wahrheit gesagt! Aber du solltest dir wirklich mal ein Beispiel an Yugi nehmen und auf deinen Yami hören!" "Nicht wenn dieser Yami nur Blödsinn erzählt! Spinnen! Was Bescheuerteres ist dir wohl nicht mehr eingefallen?!" Der Yami drückte Malik fest an sich, nur um einen Klaps auf die Finger zu kriegen, da Malik inzwischen eine Hand freigekriegt hatte: "Yugi, ich bitte dich, lass dir bloß nix erzählen von dem Idioten hier! Nur weil du eine Frage stellst wird dich keiner entführen, und du kannst auch nicht plötzlich ein Kind kriegen!! MARIK!" Knurrte er dann warnend, als er merkte, das Marik hinter seinem Rücken deutete, das Yugi nicht darauf hören sollte. Schließlich hielt er dem Kleineren einfach den Mund zu, während er weiter auf Yugi einredete und ihn von seiner Spinnen-Theorie überzeugen wollte: "Hör zu, Yugi, du bist doch schon ein großer Junge, oder nicht? Da wirst du doch sicher nicht mehr an den Klapperstorch glauben, richtig? AUA!" Und wieder unterbrach ihn Malik, aber dieses Mal indem er ihm einfach in die Hand biss! "Hikari, wie kannst du mir das antun! Ich wollte doch nur helfen!" protestierte der Yami beleidigt und schüttelte die Hand, auch wenn ihm Malik nicht wirklich wehgetan hatte. "Das ist keine Hilfe, wenn du Yugi Angst macht mit deinen komischen Märchen!" "Das ist kein Märchen, die Spinnen kommen, wenn wir schlafen! Sie werden uns alle holen, wenn wir nicht aufpassen!" Malik verdrehte nur genervt die Augen, während Marik fast die Luft aus ihm raus umarmte. Yugi biss sich auf die Lippen, um bei dem Bild nicht einfach loszulachen. Er tätschelte Malik kurz den Kopf und meinte nur: "Na ja, jedenfalls werd ich wohl besser gehen! Ich wünsch dir noch viel Spaß mit Marik!" "NEIN! Warte Yugi, du kannst mich nicht alleine mit ihm lassen! Du musst mir helfen! Ich will hier raus, mach dass er mich loslässt! Yugiiiiiii!!!!" Malik streckte die Arme nach dem kichernden Hikari aus, während Marik auch anfing, in Maliks Haare zu kichern und die Nase in den blonden Strähnen zu vergraben, während er mit Malik auf den Schoß wieder hin und her schaukelte. Yugi flüchtete so schnell wie möglich aus dem Haus, nur um draußen erstmal auf die Knie zu fallen und zu lachen, während von drinnen Mariks Lachen und Maliks Protest zu hören war... TBC: Okay, bitte fragt mich gar nicht erst, wie ich auf die bescheuerte Idee mit den Spinnen gekommen bin, ich hab nämlich selbst absolut keinen Schimmer. Aber ich glaube, das erklärt zum erstem Mal, wie jemand ungewollt oder unerwartet schwanger sein kann... (Armer Yugi, ein weiter Schock in seinem kurzen Leben...) Und welcher Teufel ihn da geritten hat, das er ausgerechnet Marik fragt, weiß ich auch nicht... Ich weiß nur, das ich Marik mag, wenn er hyperaktiv und durchgeknallt ist! ~°~°~°~°~°~°~°~°~° |
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| Riah_P schrieb: | 17.09.2009 21:12:59 |
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Hi. Aaaalso... Die Idee dass Yugi Yami Zeit lässt find ich süß^.^ Yugi ist ja doch nicht so schüchtern wie man meinen möchte. Jedenfalls mutiger als er es bei mir ist xD -
Der Schluss war doch gut, also ich fand ihn gut. Ich kann dich aber verstehen, der Schluss muss ja die ganze Geschichte abrunden und etc. e.e" das klappt bei mir auch ned imma, aber deinen Schluss fand ich passend. -
Trotzdem ist Yugi sehr naiv... dass er annahm dass die anderen keine Ahnung hätten xD lustig lustig Gleichzeitig aber ein bisschen unrealistisch, so naiv kann doch niemand sein^^" -
Das wars so von meiner seite. Danke für diese amüsante Geschichte. LG Riah | |
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