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Titel:
Collected Works Autorenkommentar:
Autor:
naboru Sammelsorium von kleinen Sachen, die ich für meinen Blog geschrieben hatte. Ich hoffe, es gefällt...
Etwas, damit ihr mich nicht vergesst v.v
Fandom:
Yu-Gi-Oh!
Einstufung:
PG-14
Genre:
Reale Welt - Komödie
Warnungen:
 lime 
Pairing:
Kaiba x Joey (wie immer)
Geladen:
1206 mal
Kapitel online seit:
09.03.2007 [Leserkommentare] ---- [TXT]

 

Collected Works 1


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Titel: Before Sleep
Teil: 1/1
Autor: naboru
HP: http://www.pidori-sky.de/naboru
Fanfiction: Yu-Gi-Oh!
Warnung: sap, schwache lime, OOC
Pairing: Kaiba x Joey
Disclaimer: Keiner der hier verwendeten Charaktere gehört mir. Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld.

Zeit: von ca. 1 Uhr nachts bis halb 1.30 Uhr *schnell runter geschrieben hat*


Kommentar: Ja… ich hab’s doch noch mal getan… Ich hab sap geschrieben ^^°
Außerdem würde Kaiba nie so „verlegen“ sein oder so was sagen… Aber ich find ihn irgendwie süß *lol* ^^° Ich weiß… v__v
Keine Ahnung *drop*
Ich mag die Szene. Sie kam mir heute, als ich eigentlich Technik lernen sollte ^^°


~ Before Sleep ~

„Joey?“, fragte Kaiba durch den Raum und sah zum Bett.
„Hm…?“, brummte der Blonde zur Antwort.
Er lag auf dem Bauch, das Gesicht irgendwo zwischen Kissen und Decke vergraben sodass man nur vereinzelt blonde Haare erkennen konnte.
Kaiba atmete tief ein, griff im Vorbeigehen nach seien Zigaretten auf seinem Schreibtisch und ging zum Bett.
„Schläfst du schon?“ Langsam setzte sich der Brünette aufs Bett, lehnte sich mit den Rücken ans Kopfteil und sah mit hochgezogenen Brauen zu dem Jüngeren.
„Hmmm…“, kam es nur von Joey, „Noch nich…“
Kaiba konnte ihn kaum verstehen, da er so nuschelte.
„Aha… Gut…“ Er klopfte auf die Zigarettenpackung und klemmte sich eine Zigarette zwischen die Lippen. Gedankenverloren zündete er sie sich an.
„Setooo…!“, erklang es vorwurfsvoll von Joey, der die Decke etwas zur Seite schob und den Älteren jetzt mit einem Auge verschlafen an. „Du hast gesagt, du willst im Bett nicht mehr rauchen…“
„Oh… ja, stimmt…“, meinte Kaiba schnell und sah sich nach einem Aschenbecher um. Er rümpfte die Nase, als er keinen entdeckte und ließ die Zigarette schließlich in das Wasserglas fallen, das auf dem Nachttisch stand.
„Du, Joey?“, begann der Ältere erneut und fuhr sich nervös durch die Haare.
„Hmmm… was is denn? Hab morgen Uni, will pennen…“ Joey hatte seine Augen wieder geschlossen und die Decke etwas weiter hoch gezogen, sodass sie nun wieder fast sein gesamtes Gesicht verdeckte.
„Ja… also… Hörst du mir zu?“
„Wenn’s sein muss…“
„Es ist wichtig, dass du mir zuhörst!“, meinte Kaiba mit Nachdruck, und richtete seinen Blick wieder auf das blonde Büschel Haare.
„Ja doch, ich hör dir zu… ich seh dich sogar mit einem Auge an…“
„Okay… Gut… Also… Joey?“
„Och, jetzt sag doch endlich!“, maulte der Jüngere genervt und brummte noch etwas unverständliches.
Kaiba holte tief Luft, bevor er wieder anfing zu sprechen: „Ja… Wir sind ja jetzt schon recht lange zusammen und… Hörst du mir ehrlich zu?“
Joey schob die Decke etwas zu Seite, und legte sich so hin, dass er den anderen besser anschauen konnte.
„Ja doch, verdammt, jetzt sag doch, was los ist!“
Verlegen räusperte sich der Brünette, wich Joeys Blick aus. „Also… es ist wirklich wichtig, dass du mir zu hörst… Ich werde das nur einmal sagen, klar?“
„Oh verflucht, WAS denn?“, nuschelte der Blonde genervt.
„Also, wir sind ja jetzt schon länger zusammen… Und, ich meine, wir sind immer noch zusammen, obwohl wir uns ja schon mehrmals heftig in der Wolle hatten… Und du mir sogar schon das eine oder andere Mal ne Backpfeife verpasst hast…“
„Was denn? Wenn du so lange arbeitest?“, warf Joey leise ein, um sich zu rechtfertigen.
„Na ja, ist ja auch egal. Wir hätten uns ja auch schon mehrmals fast getrennt… und liegen ja auch nicht immer auf einer Wellenlänge, zum Beispiel kann ich deinen Tick mit den Kuscheltieren immer noch nicht verstehen… Aber… nun ja… Wir sind noch zusammen, das ist doch schon mal was…“
„Un was willste mir damit jetz sagn?“, murmelte der Blonde, der schon fast wieder wegdöste.
„Was ich damit sagen will… Es ist so… Ich denke, wir werden auch in Zukunft nicht immer nur so rosige Zeiten haben, also, du weißt was ich meine… Dass wir uns eben manchmal in den Haaren liegen, oder so… Oder dass du mir bestimmt mal wieder eine scheuern wirst, wenn ich so spät von der Arbeit komme…“
„…anders verstehst du’s ja nicht…“
„Ja, ich weiß, das mach ich dir ja auch gar nicht zum Vorwurf. Ich will einfach nur sagen, dass wir bestimmt nicht das perfekte ‚Paar’“, das Wort sprach Kaiba fast schon abfällig aus, „sind… Also, nicht so, wie man es von zwei Menschen erwartet, die schon so lange zusammen sind… Äh… ja…“
Er machte eine Pause, in der er sich leicht räusperte und erneut eine Zigarette aus der Packung holte und zündete sie an.
„Gut… ich will damit auch sagen, dass ich es so, wie es ist, eigentlich okay finde… Also, dass wir nicht so gluckend aufeinander hängen und uns gegenseitig Honig um den Bart schmieren, oder so etwas in der Art…“
Joey grinste. „Ne… wir schmieren uns lieber was ganz anderes um den ‚Bart’“
Kaiba rollte mit den Augen. „…deinen Humor werde ich vermutlich auch nie wirklich ganz verstehen… Aber trotzdem… Ich meine, auch, wenn wir so verschieden sind, wäre es schön, wenn… Also… wenn wir…“, er hustete leicht, „Wenn wir… zusammen bleiben würden…“
Verwirrt und verschlafen zugleich runzelte Joey die Stirn. „Ja… der Meinung bin ich auch… und das wolltest du mir sagen?“
„Ähm… ja, aber, also, ich meinte eigentlich, dass es schön wäre, wenn du… nun ja… bei mir bleiben würdest… so… für den Rest deines Lebens… oder so…“ Der Brünette brach ab und zog an seiner Zigarette, versuchte so seine Verlegenheit zu überspielen.
„Also, eigentlich müsste es korrekterweise ja ‚unser beider Leben’ heißen, aber das klingt, als würden wir in ein paar Tagen sterben“, murmelte Kaiba skeptisch, mehr zu sich, als zu Joey, der jetzt lächelnd neben ihm lag.
Einem Moment sagte niemand etwas.
„Ähm, Seto… das eben…“ Der Blonde lachte etwas. „Sollte das so was wie ein sehr unbeholfener Versuch eines ‚Antrags’ sein?“
Wieder räusperte sich der Brünette und sah Joey nicht an, als er leise antwortete: „Vielleicht…“
Der setzte sich jetzt ganz auf und sein Lächeln wurde zu einem Grinsen.
„Du hast mir tatsächlich einen Antrag gemacht!“, meinte Joey und seine Stimme war eine Mischung aus belustigt und erfreut. „Boah, das is ja nen Ding!“
Mit großen Augen blickte er zu dem Älteren, der jedoch seine Zigarette viel interessanter zu finden schien.
„Schön, dass du dich so freust, aber ich habe doch eine aufschlussreichere Antwort erwartet.“ Kaiba klang kalt und geschäftlich, so wie immer, wenn ihm etwas unangenehm war.
Joey war inzwischen wieder hellwach. Er biss sich auf die Unterlippe und sah den Brünetten schelmisch an.
„Eine Antwort…?“, raunte er und nahm Kaiba seine Zigaretten aus den Fingern, der ihn daraufhin nur etwas irritiert ansah.
Die Zigarette gesellte sich zu der Ersten ins Wasserglas neben dem Bett.
Immer noch grinsend kletterte Joey auf den Schoss des Älteren. Er lehnte seine Stirn an Kaibas.
„Eine Antwort, hm?“, säuselte er, und ließ seine Lippen dicht über Kaibas schweben.
Der Brünette atmete einmal mehr tief ein. „Ich dachte, du hast morgen Uni… Wolltest du nicht schlafen?“, fragte er, jetzt ebenfalls grinsend.
Joey lachte leicht auf. „Mir ist gerade gar nicht nach schlafen…“
Seine Hände wanderten zu Kaibas Körpermitte, dessen Grinsen noch breiter wurde.
„So so…“, murmelte der Ältere, legte eine Hand in Joeys Nacken und zog ihn etwas mehr zu sich, berührte die Lippen des anderen erst nur federleicht, bevor er sie in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte…

Ende

Sooo~
Hier is Ende… ich habe keine Lust jetzt auch noch ne Lemon zu schreiben ^^° Mir ging’s eh nur um den Antrag *lol*
Nya denn… Vielen dank fürs Lesen ^^°

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Neuester Kommentar
naru-chan schrieb: 15.01.2008 12:23:52
*KREISCH* XD~ oah nabo das ist so ziemlich das genialste, lustigste und zugleich/gerade deswegen das süßeste, was ich gelesen habe! SO SÜ~ß! </3~ der moment, indem jono seth aufgeklärt hat war so geil XD. super klasse gemacht!^^ liebe liebe grüße, naru-chan

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