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Titel:
YGO-Yaoi-Adventskalender Autorenkommentar:
Autor:
LumCheng Das hier ist ein YGO-Yaoi-Adventskalender für euch! Ihr habt mich 38 YGO-FanFics lang hier auf yaoi.de begleitet, ihr habt mir Mut gemacht, mir mit lieben Reviews den Tag versüßt und ich habe hier neue Freunde kennen gelernt. Mit diesem Adventskalender möchte ich Danke sagen! Danke für über 250 Comments, für über 20.0 ...
Fandom:
Yu-Gi-Oh!
Einstufung:
PG-14
Genre:
Romantisch - Komödie
Warnungen:
 lime   sap 
Pairing:
Duke Joey, Tristan Tea, Seto Joey (Yami Yugi, Roland Seto)
Geladen:
4943 mal
Kapitel online seit:
24.12.2005 [Leserkommentare] ---- [TXT]

 

YGO-Yaoi-Adventskalender 24


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24. Kapitel (von 24)
„Kosmetik von innen“

.oO~@~Oo.

Samstag 24.12.2005

Sonnenaufgang: 08:26 Uhr
Sonnenuntergang: 16:17 Uhr
Mondaufgang: 17:15 Uhr
Monduntergang: 09:55 Uhr

Namenspatrone: Eva, Adam, Anno, Hans, Adelbert, Erko, Irmina

Geburtstagskind: Sissi (1837 - 1898 / Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn)

Sternzeichen: Steinbock

Die Haut wird von innen genährt und nicht von außen. Wenig sinnvoll ist es deshalb, der Haut von außen Vitamine zuzuführen. Durch falsche Ernährung bedingter Vitaminmangel zeigt sich jedoch an der Haut. Ein Mangel an Vitamin A kann zu schuppiger Haut, ein Mangel an Vitamin H zu sehr trockener Haut führen. Auch die Haut dankt somit einer vollwertigen, ausgewogenen Ernährung.

Diät-Tipp für den 24.12:
Kalbsteaks (Hauptgericht für 4 Personen)

5 Salbeiblätter, 5 EL Öl, Pfeffer, Knoblauch, 1 kg Tomaten, 2 EL Margarine, Salz, Süßstoff, 4 Kalbsteaks, 2 Bd. Basilikum

Salbei fein hacken, mit Öl, Knoblauch und Pfeffer mischen. Kalbsteaks darin einlegen. Tomaten überbrühen, grob würfeln, in der heißen Margarine dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Süßstoff abschmecken. Kalbsteaks ohne weiteres Öl scharf anbraten. Mit den Tomaten anrichten, mit Basilikum bestreuen.

Nährwert pro Person: 406 kcal

~*~*~*~*~*~*~*~*~

„Oh, Joey... wie süß!“, rief Tea und lief begeistert auf den kleinen Plätzchenstand zu, hinter dem ein grummeliger Joey stand, der eine rote Zipfelmütze trug.
Ein Glück, dass dieser Quatsch nur noch eine Stunde dauerte, dann wurde nämlich der Basar geschlossen und wenig später der Ball eröffnet.
„Jaah... sehr süß.“, gab er düster zurück und hielt ihr einen bunten Teller unter die Nase.
„Kekse?“, fragte er patzig und warf Tristan, Yugi und Ryou böse Blicke zu. Wehe, auch nur einer würde es wagen, noch einen Spruch zu lassen.
Tea schüttelte den Kopf und nur Tristan griff zu.
„Wo sind Marik und Bakura?“, fragte Joey und streckte seinen Kopf, als wenn er erwartete, dass sie gleich hinter dem nächsten Stand auftauchen würden.
„Bakura kommt erst zum Ball.“, antwortete Ryou. „Und Marik wuselt hier irgendwo rum...“
„Vermutlich ist er am Schmuckstand kleben geblieben.“, mutmaßte Tea und beäugte nun scheinbar doch interessiert die Weihnachtsplätzchen, nachdem ihr Freund ein weiteres Mal zugeschlagen hatte. Zögernd schnappte sie sich einen kleinen Zimtstern und probierte.
„Wow!“, meinte sie erstaunt. „Die kann man ja essen...“
„Ach!“, machte der Blonde sarkastisch und stopfte sich selber den wohl hundertsten Keks in den Mund.
Yugi griff nun auch zu und meinte lächelnd: „Ich wusste, dass das hier genau das Richtige für dich ist, Joey. Schlaraffenland der Kekse, hm?“
Joey runzelte die Stirn und sah hoch. „Yami, das ist fies! Lass Yugi doch auch nur EINMAL selber Kuchen oder Kekse essen!“
Yami langte in den Keksteller, nahm sich eine ganze handvoll davon und schritt dann lachend davon, um sich auch noch von den übrigen Leckereien etwas zu sichern.
Joey warf ihm böse Blicke hinterher. Er hatte ihm nie ganz verziehen, dass er beim Tanzen immer die Rolle der Frau mimen musste. Er schimpfte und sagte irgendwas von Unverschämtheiten und Körpern, die als Ferienwohnungen dienten.
Tristan und Tea verabschiedeten sich auch vorerst von Joey und meinten, sie würden ihn nachher beim Ball treffen.
„Jaja... geht ihr nur. Ich bleib hier einfach hocken und verteil diese komischen Kekse... mir ist schlecht...“, fügte er noch leise hinzu und sah dann zu Ryou, der ihn besorgt musterte.
„Es ist nicht gut, wenn du so viel Süßes ist. Der viele Zucker wirkt sich schlecht auf dein Wohlbefinden aus und außerdem -“
„Ja, danke, ich kenn die Leier.“, winkte der Blonde genervt ab und musterte den Weißhaarigen. Seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, während er sich etwas nach vorne beugte und dann unvermutet sagte: „Aber zwischen dir und Bakura läuft doch was!“
Ryou schnappte erschrocken nach Luft. „Nein!“
„Lüg nicht!“
„Da ist wirklich nichts und selbst wenn - was geht es dich an?“
„Hm... Ich bin nur neugierig.“
„Ich muss mich zwar nicht rechtfertigen, aber wir verstehen uns wirklich nur sehr gut, was mich natürlich freut. Das vereinfacht das Zusammenleben enorm.“
Joey nickte. „Klar, das denk ich auch.“ Nach kurzer Pause meinte er noch: „Duke und ich sind nicht mehr zusammen.“
Jetzt war es Ryou, der nickte. „Ich weiß.“
„Woher weißt DU denn das schon wieder? Hat Tea geschnackt?“
Der Kleinere schüttelte den Kopf. „Nein. Bakura hat es mir gesagt... er meint, er spürt so was...“ Schulterzuckend pickte er sich einen kleinen Keks aus dem großen Sortiment heraus. „Muss an seiner komischen dunklen Begabung liegen...“
„Dunkle Begabung...“, höhnte Joey, verstummte aber gleich darauf, weil Marik bei ihnen auftauchte.
„Na?“, fragte dieser gutgelaunt. Neues goldenes Glitzerzeug baumelte von seinen Ohren. „Schon ordentlich am Futtern, wie? Komm Ryou, ich muss dir unbedingt was zeigen.“ Er packte den Weißhaarigen am Oberarm und zog ihn weg. Im Weggehen, wandte er sich noch einmal kurz um und rief zu Joey: „Aber du tanzt nachher mal mit mir, ja?“
Joey antwortete nicht und der hübsche Ägypter fasste das als schweigende Zustimmung auf.
Der Blonde war wieder alleine und jetzt bekam er Bauchschmerzen. Ob von den Keksen oder weil er gerade wieder an Kaiba denken musste, wusste er nicht.

Die letzten Klänge des Kaiser-Walzers verklangen und die Tanzpaare lösten sich teilweise wieder voneinander. Zum Teil, um sich neue Partner zu suchen oder, weil sie sich ausruhen oder Bowle holen wollten.
Betrübt saß Joey an einem der wenigen Tische und schaute ab und zu auf die große Tanzfläche.
Kaiba war nicht gekommen.
Der Ball war seit zwei Stunden in vollem Gange, es war gleich acht Uhr und Kaiba hatte sich bisher nicht blicken lassen. Weder auf dem Basar am Nachmittag, noch auf der jetzigen Tanzveranstaltung. Und das sah ihm gar nicht ähnlich, da es sich um eine Schulveranstaltung handelte und somit Pflicht war. Die meisten waren aber freiwillig gekommen und hatten noch Freunde, Verwandte und sogar die Eltern mitgebracht.
Frau Hino strahlte schon den gesamten Abend über das ganze Gesicht. Joey hätte kotzen können.
Ganz am Anfang hatte er einmal mit Marik getanzt, weil dieser unbedingt darauf bestanden hatte, aber er war nicht ganz bei der Sache gewesen und es hatte ihn kaum gestört, dass Marik geführt hatte. Die Mädchen trauten sich nicht, die Männer aufzufordern und warteten, dass man man(n) zu ihnen kam oder sie tanzten mit ihresgleichen. Doch Joey hatte kein Interesse daran, mit einem Mädchen zu tanzen, außer mit Tea, aber die klebte nur noch an Tristan und er hatte gesehen, dass sie bis jetzt jeden höflich abgelehnt hatte, der mit ihr tanzen wollte. Der Blonde konnte die Jungs gut verstehen, die mit Tea tanzen wollten, denn sie sah heut Abend wirklich reizend aus. Sie trug ein rotes, langes Satinkleid mit Spaghettiträgern und dazu rote, lange Handschuhe, die über ihre Ellbogen hinausgingen. Ihr Haar hatte sie kunstvoll hochstecken lassen.
Tristan trug einen schlichten, schwarzen Anzug und sah bald aus wie ein eingebildeter Gockel, weil Tea seine Freundin war und sie die ganze Zeit zusammen tanzten.
Joey selber trug auch nur einen einfachen schwarzen Anzug, darunter ein weißes Hemd, bei dem er die zwei obersten Knöpfe lässig offen gelassen hatte. Auf Krawatte oder Fliege hatte er verzichtet, da er fand, dass es albern an ihm aussah.
Tief seufzend griff er nach seinem Glas, das er bestimmt schon fünf Mal nachgefüllt hatte, und versuchte nicht auf die kichernde Horde Mädchen zu achten, die ein paar Meter von ihm weg dicht zusammengedrängt standen und ständig tuschelten und kicherten.
Blöde Gören! Die sollten sich endlich verzischen!
Nachdem er das Glas Bowle in einem Zug geleert hatte, registrierte er missgestimmt, dass jetzt ein langsamer Pop-Song gespielt wurde und die Tanzfläche immer voller wurde.
Das war doch peinlich! Sie waren alle zwischen 13 und 18 und machten so ein Aufhebens darum, wenn es um einen beschissenen Weihnachtsball und noch beschissenere Musik ging.
Entschlossen stand er auf, um sich von dieser >Party< zu verdrücken und zuckte erschrocken zusammen, als ihm jemand eine Hand auf die Schulter legte und eine bekannte Stimme erklang, die fragte: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“
Verwirrt und angetrunken drehte Joey sich herum und wurde schlagartig nüchtern, als er in Kaibas funkelblaue Augen sah, die ihn unentwegt musterten.
Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm er Joeys Hand und führte ihn in die Mitte der Halle, mitten unter die ganzen anderen verliebten Pärchen, die sich prächtig amüsierten und unsagbar glücklich schienen. Doch der Blonde achtete nicht auf die anderen. Er sah nur noch Kaiba, der mit seiner linken Hand Joeys Rechte ergriff und ihm die andere auf die Schulter legte.
Der Größere trat noch ein weniger näher an den anderen heran und begann ihn dann geschickt über das Tanzparkett zu führen, ohne dass sie mit anderen Paaren in die Quere kamen. Er bemerkte Joeys Blick und beugte sich ein wenig zu ihm runter, als er raunte: „Dachtest du, ich komme nicht mehr?“
Joey nickte wie betäubt und ließ sich führen. Es war ihm unangenehm ständig in diese intensiv blauen Augen zu sehen, also senkte er den Blick und bemerkte zum ersten Mal Kaibas Aufmachung. Zu seinem größten Erstaunen, trug er genau das gleich, wie er selber. Schwarzer Anzug, weißes Hemd, die obersten beiden Knöpfe offen, keine Krawatte.
Verstört sah er wieder hoch und Kaiba brachte so etwas Ähnliches wie ein Lächeln zustande.
„Komischer Zufall, hm?“
Joey wusste nicht, was er davon halten sollte. „Ich glaube nicht an Zufälle.“, sagte er und war froh, dass er wieder sprechen konnte.
„Wirklich nicht?“ Es klang amüsiert.
Der Kleinere antwortete nicht.
„Komm mit!“
Ohne Vorwarnung, löste Kaiba sich von ihm und griff wieder nach seiner Hand, um ihn aus der tanzenden Menge herauszuführen.
„W-warte... wo willst du mit mir hin?“
Der Braunhaarige ging ziemlich zügig und Joey hatte Mühe dicht hinter ihm zu bleiben. Doch kaum jemand schenkte ihnen Beachtung. Zum Glück, dachte Joey.
Schließlich gelangten sie ans andere Ende der Halle und schlüpften durch eine kleine Tür nach draußen. „Hier entlang!“, sagte Kaiba und ließ die Hand des Blonden nicht los. E steuerte direkt auf die Feuertreppe zu, die sich an der Außenwand der Turnhalle spiralförmig nach oben schlängelte. Sie führte aufs Dach.
Verwundert ging Joey mit und fragte sich, was der andere wohl vorhatte.
Als oben angekommen waren, ließ Kaiba seine Hand los, kletterte über den Steinvorsprung auf das Dach und drehte sich dann um, um Joey seine Hand zu reichen und ihm dabei behilflich zu sein, ebenfalls aufs Dach zu springen.
Zögernd legte der Jüngere seine Hand in die dargebotene Rechte des Braunhaarigen und machte zwei große Schritte, während Kaiba ihn zu sich zog.
Als Joey zum Stehen kam, stand er so dicht vor dem anderen, dass ihre Körper sich berührten.
Hastig wollte er zurücktreten, doch Kaiba ließ das nicht zu. Er legte die linke Hand auf Joeys Rücken, da er ihn mit der anderen immer noch festhielt.
Mit weit aufgerissenen Augen lehnte Joey an Kaibas Brust und wusste nicht, wie er sich jetzt verhalten sollte. Sein Atem ging schnell und flach. Außerdem war es so kalt draußen, dass seine warme Atemluft kleine Dampfwolken in die Nacht hinaus sandte, die sich schnell verflüchtigten.
„Kaiba...?“, fragte er unsicher.
„Ist dir kalt?“, fragte dieser leise.
Joey überlegte. „Ja, ein bisschen... wollen wir nicht lieber wieder reingehen?“
Der Ältere ließ den Blonden los und wanderte mit beiden Händen zu seinem Hals hinauf und zwang ihn dann zu ihm aufzuschauen. Er spürte genau, dass Joey am liebsten weg gelaufen wäre, doch er ließ es nicht zu und strich mit seinen Daumen langsam über die Wangen, während die anderen Finger nach wie vor sanft um seinen Hals lagen.
Kaiba senkte seine Lippen hinab und verschloss mit ihnen Joeys Mund, bevor der noch etwas sagen konnte. Fast augenblicklich machte der Blonde die Augen zu und erwiderte das, was Kaiba tat. Er schlang seine Arme um den Nacken des Älteren und bewegte seine Lippen, während ein wahnsinnig aufregendes Gefühl seinen Bauch durchströmte und er sich fühlte, als könnte er auf der Stelle davon fliegen.
Ihm war auch nicht mehr kalt. Alles andere schien vergessen, da waren nur noch die erstaunlich sanften Lippen von Kaiba, die ihm auch ohne Worte sagten, dass es bestimmt kein Fehler war, sich für ihn entschieden zu haben...

~~ENDE~~

So, das war es dann auch an dieser Stelle. Ich bin froh, dass ich durchgehalten haben, wo ich doch so ein disziplinloses Wesen bin *drop* (Wegen Kapitel 20 bitte den nächsten Abschnitt lesen!)
[Thx an Michael Jackson und „Heal the world“. Dieser Song hat mir geholfen das letzte Kap zu schreiben >.< von wegen Stimmung und so -.-°]
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei verschiedenen anderen Leuten recht herzlich bedanken.
Als erstes natürlich noch einmal bei Coco und Tee, die mich unterstützt haben! Ohne sie wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen! Ich schulde euch was ^-^°
Dann natürlich meiner Beta-Schnalle Dany, die viele der Kaps noch mal nachträglich gebetat hat -> ich hab die korrigierte Fassung und ihr nicht *höhö* -.-°
Als nächstes geht mein Dank an Umi, MAC und Melma, die mir fast täglich sehr liebe, aufbauende Reviews geschrieben haben, danke!
Und natürlich auch an alle anderen, die mich haben wissen lassen, was sie von dieser Fic halten. Ich weiß das sehr zu schätzen, wirklich! Denn obschon ihr wusstest, dass ihr jeden Tag ein Kap bekommt und dass es am Ende eine abgeschlossene Fic sein wird, habt ihr mir dennoch geschrieben, obwohl ihr ja nicht um Fortsetzungen „betteln“ musstet. Vielen Dank!
Und zu guter Letzt, wie sollte es anders sein, meinen Schwarzlesern gilt natürlich auch mein Dank! *lach* Annähernd 2800 Hits sagen genug, denke ich. (Natsuku und Charleeny, ich WEIß, dass ihr das hier lest *GG* Danke, dass ihr Interesse an meinem Stuff habt und mir ab und zu privat schreibt ^^)

Einige hatten sich „beschwert“, dass ich bei der angefangenen Lemon am Ende von Kapitel 20 einen Cut gemacht habe. Ja, ich wollte eben, dass der Kalender PG-14 bleibt und daher sollte kein adult vorkommen. Wer allerdings dennoch Interesse an dem Akt hat, der soll sich melden, denn ich habe das Kapitel tatsächlich noch ausgeschrieben. (Ja, ich als alte Lemon-Tante kann eben nicht ohne! >.< *am liebsten nur pwp schreiben würde* Aber man lässt mich ja nicht <.<) Ich schicke es euch zu, wenn ihr wollt, da ich es >nicht< hinten dran hängen und diese Fic dadurch MA raten werde!
Viele hatten mich auch auf die Sache mit Roland, Pegasus und Kaiba angesprochen, wenn ihr wollt, dann schreib ich noch mal ein Sequel dazu. Und, um alle Missverständnisse aufzuklären, Peggy wollte natürlich NICHT, dass Kaiba mit ihm schläft. -.- Sie hatten ein Abkommen und er wollte ihn malen und eine Karte aus ihm machen. (Nein, nicht Kaiba-Man! >.< *Umi zuwink*)

Mit meinen angefangenen Fics wird es auch leider weiterhin vorerst nicht weitergehen können, da ich immer noch nicht an meine alten Festplatten rankomme. Ich habe an vielen Sachen schon weiter geschrieben, und ich habe keine Lust, alles neu zu schreiben, so wie hier teilweise.
Ich habe bereits das zweite Kapitel von „Der Fahrlehrer“ geschrieben. Also, sobald dort das zweite Kapitel online ist, wisst ihr, dass alles wieder in Ordnung ist und ich meine Fics gerettet habe, vorher ist tote Hose.
Ihr werdet vorerst also „nur“ neue Sachen von mir zu lesen bekommen.

In dem Sinne wünsche ich euch allen schöne Weihnachtstage und esst nicht so viel! ^.~
Alles Liebe, 1000 Dank und bleibt mir gewogen, LumCheng

Weihnachten 2005

PS: Da ich viele Kapitel unter Zeitdruck geschrieben habe, sind sie nicht so gut geworden und es ist teilweise nicht der Stil, den ich sonst in Fics habe. Sollten sich hier „neue“ Leser eingefunden haben, so möchte ich euch ans Herz legen, vllt. Mal in meine anderen Sachen reinzuschauen, da die wirklich zumeist um Längen besser sind, als dieser Kalender. Ich schreibe nahezu jedes Pairing und jedes Genre/Warning, also traut euch ^.~

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Neuester Kommentar
Kasimira [frasch14@freenet.de] schrieb: 16.12.2005 17:31:06
Ooooh,wie süüüß! ^_^ *Zuckerdose holt und auffüllt*
Ryou ist so knuffig und die Schmückaktion von Bakura... ^-^
Ein wirklich total gelungenes Kapitel.
Freu mich schon auf morgen *vor Aufregung wie ein Schneehase rumhüpft* Kanns kaum erwarten.

Na ja,ähm...was soll ich noch sagen...o_o
bis bald. (das klang jetzt echt voll Banane,oder? O_o)

Kasimira


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