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Titel:
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YGO-Yaoi-Adventskalender | Autorenkommentar: |
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Autor:
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LumCheng | Das hier ist ein YGO-Yaoi-Adventskalender für euch! Ihr habt mich 38 YGO-FanFics lang hier auf yaoi.de begleitet, ihr habt mir Mut gemacht, mir mit lieben Reviews den Tag versüßt und ich habe hier neue Freunde kennen gelernt. Mit diesem Adventskalender möchte ich Danke sagen! Danke für über 250 Comments, für über 20.0 ... |
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Fandom:
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Yu-Gi-Oh! | |
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Einstufung:
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PG-14 | |
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Genre: |
Romantisch - Komödie | |
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Warnungen: |
lime sap | |
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Pairing:
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Duke Joey, Tristan Tea, Seto Joey (Yami Yugi, Roland Seto) | |
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Geladen: |
4942 mal | |
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Kapitel online seit: |
21.12.2005 | [Leserkommentare] ---- [TXT] |
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21. Kapitel (von 24) "Überheizte Räume - trockene Luft" .oO~@~Oo. Mittwoch 21.12.2005 Sonnenaufgang: 08:25 Uhr Sonnenuntergang: 16:15 Uhr Mondaufgang: 14:11 Uhr Monduntergang: 06:58 Uhr Namenspatrone: Hagar, Bezela, Richarda, Richardo, Pedro, Perino Geburtstagskind: Jane Fonda (*1937 / US-amerikanische Filmschauspielerin) Sternzeichen: Schütze Beheizte, trockene Räume mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von nur 25 bis 30 % trocknen die Haut und Schleimhäute aus. Erkältung, Grippe und verstärkte Allergien sind die Folge. Eine gute Vorsorge gegen solche Trockenheit sind ein elektrischer Luftbefeuchter oder ein Wasserbehälter für die Heizung. Diät-Tipp für den 21.12: Schinken-Gemüse-Salat (Hauptgericht für 4 Personen) 300 g gekochter Schinken, 2 Äpfel, 2 Gewürzgurken, 1/2 Sellerieknolle, 4 Möhren, 1 kl. Rettich, 1 Becher Joghurt, Salz, Pfeffer, Essig Schinken, Gurken, geschälte + entkernte Äpfel würfeln, Sellerieknolle, Möhren, Rettich putzen und auf der Reibe grob raffeln. Alles miteinander mischen. Den Becher Joghurt mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken und über den Salat geben. Nährwert pro Person: 270 kcal ~*~*~*~*~*~*~*~*~ Mitten in der Nacht, schreckte Joey plötzlich aus seinen Träumen hoch. Schwer atmend und schweißgebadet, saß er aufrecht im Bett und starrte ins Leere. Nur langsam bekam er seine Atmung wieder unter Kontrolle und sah sich orientierungslos um. Die roten, leuchtenden Ziffern des Funkweckers schlugen ihm schließlich entgegen. Es war kurz nach drei Uhr. Allmählich klärte sich sein Verstand wieder auf und er begann zu begreifen, wo er war und was geschehen war. Duke lag neben ihm auf dem Bauch und dessen ruhige, gleichmäßige Atemzüge ließen darauf schließen, dass er schlief. Sie hatten beide nichts an und das Bett sah zerwühlt aus. Die Bettdecke war Joey in den Schoß gerutscht und auch Duke wurde nur halbherzig von dieser gewärmt, da sein Rücken und sein Steiß frei lagen. Joey, der bei Dukes Anblick die Luft angehalten hatte, stieß sie jetzt mit einem leisen keuchen wieder aus und zog sein rechtes Bein etwas an. Er stütze seinen rechten Ellbogen aufs Knie und ließ sich mit dem Kopf in seine Handfläche sinken. So verharrte eine Weile und wischte sich anschließend mit beiden Händen über das Gesicht und strich dabei die feuchten Ponyfransen aus der Stirn. Seine Stirn war heiß, also hatte er immer noch Fieber. Ob Duke sich jetzt angesteckt hatte? Erneut warf Joey einen Blick auf den Körper seines Freundes. Er konnte ihn einigermaßen deutlich neben sich ausmachen, da draußen der Mond schien und sie die Vorhänge nicht zugezogen hatten. Kurz entschlossen warf Joey die Decke zurück, um sich zu erheben und erstarrte für einen kurzen Moment, als er sich der dunklen Flecken auf dem Laken bewusst wurde. Nachdenklich besah er sich das inzwischen eingetrocknete Blut und wandte dann den Kopf zur Seite. Vorsichtig zog er Duke ebenfalls die Decke weg und starrte auf dessen Hintern. Seine Vermutung war also korrekt - das war nicht sein Blut gewesen... nicht heute Nacht... Müde drehte er sich wieder um und stand dann auf, um zum Fenster zu gehen. Er schwankte kurz, hielt sich rasch am Bettpfosten fest und tapste daraufhin langsam zu einem der Fenster. Es war unerträglich heiß in diesem Zimmer und er brauchte dringend frische Luft und etwas Wasser. Er war am verdursten, aber zuerst musste er wieder richtig atmen können. Als Joey an der Glasscheibe stand, ging sein Atem schwer und er hielt sich am Griff fest. Er konnte nicht widerstehen seine heiße Stirn gegen das kalte Glas zu pressen. Erschöpft schloss er die Augen und zwang sich selber dazu, endlich das Fenster zu öffnen. Angenehm kühle Luft umspielte sein Gesicht und seinen Oberkörper. Der Blonde lehnte sich mit den Unterarmen auf die Fensterbank und seufzte. Der gestrige Tag und vor allem der Abend waren anstrengend gewesen. Joey brauchte Schlaf und Erholung, um wieder zu Kräften zu gelangen. Das, was am Abend geschehen war, hatte er sich noch vor einem Monat herbeigesehnt und sich gleichzeitig dafür ausgelacht, so vermessen zu sein, sich so etwas zu wünschen. Doch als der erste Schritt getan war, hatte er gar nicht mehr das Bedürfnis gehabt, mit Duke schlafen zu wollen. Er war da gewesen und das hatte Joey gereicht. In dieser Nacht war ihm eines klar geworden, nämlich, dass... "Na, kannst du nicht schlafen?" Sanfte Hände legten sich auf seine Oberarme und weiche Lippen berührten die Haut auf seinem Rücken, zwischen seinen Schulterblättern. Joey schüttelte lediglich seinen Kopf und starrte weiterhin versunken in den dunklen Garten hinab. Der Schwarzhaarige zog ihn mit sanfter Gewalt vom Fenster weg. "Komm zurück ins Bett... sonst wird es nur schlimmer. Du darfst dich nicht unterkühlen." Widerwillig ließ der andere sich mitziehen und wieder unter die viel zu warme Bettdecke verfrachten. Duke schloss das Fenster und zog die Gardinen vor. Doch da diese sehr dünn waren, war es trotzdem nicht dunkel im Zimmer. "Versuch jetzt zu schlafen und schlaf dich aus. Ich meld dich in der Schule krank..." Joey drehte sich auf die Site und kratzte sich an der Nase. "Ich habe Durst." Duke nickte. "Bleib bloß liegen, ich hol dir was. Aber dann wird geschlafen!" Er verschwand in der Küche und kehrte kurz darauf mit einem Glas Mineralwasser zurück, das er seinem Freund in die Hand drückte, der es murrend entgegen nahm. "Wer hat mich denn gestern vom schlafen abgehalten?" "Schön, dass deine große Klappe offenbar nicht unter Fieber leidet.", meinte Duke trocken und schlüpfte ebenfalls unter die Decke. Geräuschvoll stellte Joey das leere Glas auf dem Nachttisch ab und legte sich hin. Sein Freund rückte näher und vergrub sein Gesicht im Nacken des Blonden, während er eine Hand auf dessen Bauch legte und dort ruhen ließ. Sieben Stunden später läutete in der Domino High der Schulgong die Pause ein. Duke erhob sich hastig von seinem Platz und eilte auf den Flur, ohne seine Sachen wegzuräumen. Er musste unbedingt mit Kaiba sprechen, hoffentlich erwischte er ihn noch. Der Dunkelhaarige hatte Glück, denn gerade als er um die Ecke hastete, war besagter Konzernchef schon auf dem Weg nach draußen. "Hey, Kaiba, warte!" Doch der Angesprochene ging weiter, als wenn nichts gewesen wäre, obwohl Duke laut genug gerufen hatte, sodass er ihn gehört haben musste. Er fing wieder an zu Laufen, holte den Braunhaarigen schließlich ein und packte ihn grob am Arm. "Hab ich nicht gesagt, du sollst warten?", rief er erbost. Kaiba machte sich gewaltsam los. "Ich könnte mich nicht daran erinnern, dich gebeten zu haben, mich anzufassen, Devlin!" Kurz standen sie sich gegenüber und funkelten sich wütend an. Aus beider Blicke ging nichts als Verachtung für den anderen aus. "Ich muss mit dir reden!", begann Duke ohne Umschweife und wollte gleich fortfahren, doch der andere ließ ihn nicht. "Schön! Ich aber nicht mit dir!" Damit drehte er sich um und wollte gehen. Doch Duke war hartnäckig und ließ sich nicht so schnell wieder abschütteln. "Ich hab gesehen, wie du Joey angeschaut hast... denkst du, ich kriege so etwas nicht mit?" Kaiba blieb abrupt wieder stehen und drehte sich betont langsam um. Ein höhnisches Grinsen zerrte an seinen Mundwinkeln. Scheinbar wartete er darauf, was Duke noch zu sagen hatte. Antworten brauchte er ja noch lange nicht. "Sag mal, Kaiba... nimmst du dir eigentlich immer Sachen, die andere Leute schon hatten? Fährst du auf Gebrauchtware ab, ja?" Doch der Ältere machte nur ein abfälliges Geräusch und ließ sich nicht provozieren. Stattdessen holte er zum Gegenschlag aus. "Wenn Wheeler doch bloß hören könnte, wie abfällig du über ihn sprichst... vergleichst ihn mit Gebrauchtware..." Duke schwieg. Schließlich meinte er: "Halt dich von ihm fern. Ich mag nicht, wenn man mir in die Quere kommt." "Was bildest du dir eigentlich ein?", fuhr Kaiba ihn an. "Denkst du wirklich, dass ICH es nötig hätte, mich an jemanden ran zu machen? Und dann auch noch ausgerechnet an Wheeler? Ich hege kein Interesse an solcherart Beziehung oder Vergnügen!" Er drehte sich erneut um und ging auf den Pausenhof, um dort auf Roland zu warten. Duke sah ihm stirnrunzelnd hinterher. Teil 21 Ende TBC Bemerkung: Tut mir Leid, wenn ich seit ein paar Tagen, eure Reviews nicht mehr beantwortet habe, aber ich hab leider zu viel zu tun. Ich freue mich aber jedes Mal, wenn mir jemand schreibt, das baut auf. Danke! Und ich werde euch allen auch noch antworten! Versprochen! ^^ PS: Auf das "Ende" von Kapitel 20 werde ich am Samstag noch kurz eingehen - lasst euch überraschen! |
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| Kasimira [frasch14@freenet.de] schrieb: | 16.12.2005 17:31:06 |
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Ooooh,wie süüüß! ^_^ *Zuckerdose holt und auffüllt* Ryou ist so knuffig und die Schmückaktion von Bakura... ^-^ Ein wirklich total gelungenes Kapitel. Freu mich schon auf morgen *vor Aufregung wie ein Schneehase rumhüpft* Kanns kaum erwarten. Na ja,ähm...was soll ich noch sagen...o_o bis bald. (das klang jetzt echt voll Banane,oder? O_o) Kasimira | |
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