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Titel:
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YGO-Yaoi-Adventskalender | Autorenkommentar: |
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Autor:
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LumCheng | Das hier ist ein YGO-Yaoi-Adventskalender für euch! Ihr habt mich 38 YGO-FanFics lang hier auf yaoi.de begleitet, ihr habt mir Mut gemacht, mir mit lieben Reviews den Tag versüßt und ich habe hier neue Freunde kennen gelernt. Mit diesem Adventskalender möchte ich Danke sagen! Danke für über 250 Comments, für über 20.0 ... |
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Fandom:
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Yu-Gi-Oh! | |
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Einstufung:
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PG-14 | |
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Genre: |
Romantisch - Komödie | |
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Warnungen: |
lime sap | |
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Pairing:
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Duke Joey, Tristan Tea, Seto Joey (Yami Yugi, Roland Seto) | |
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Geladen: |
4942 mal | |
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Kapitel online seit: |
18.12.2005 | [Leserkommentare] ---- [TXT] |
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18. Kapitel (von 24) „Kleines Körner-ABC“ .oO~@~Oo. Sonntag 18.12.2005 Sonnenaufgang: 08:23 Uhr Sonnenuntergang: 16:14 Uhr Mondaufgang: 12:55 Uhr Monduntergang: 02:40 Uhr Namenspatrone: Philipp, Wunibald Geburtstagskind: Steven Spielberg (*1947 / US-amerikanischer Regisseur) Sternzeichen: Schütze Ganze Körner sind rundum gesund - nicht nur der Nährstoffe wegen. Ihre Pflanzenfasern bremsen das Hungergefühl, fördern die Verdauung, bewirken eine rasche ‚Entsorgung’ der Schadstoffe und mäßigen den Blutzuckerspiegel und den Cholesteringehalt. Für ein Gericht, z. B. mit Gerste, Roggen oder Weizen, müssen Sie die Körner waschen, über Nacht einweichen, aufkochen, 20 Minuten köcheln und anschließend 30 Minuten warm quellen lassen. Diät-Tipp für den 18.12: Gerstensuppe (Hauptgericht für 4 Personen) 160 g Linsen, 100 g Gerste, 100 g Tomaten, 1 gewürfelte Zwiebel, 2 gewürfelte Möhren, 200 g gewürfelte Hühnerbrust, Pfeffer, Salz, etwas Petersilie Linsen und Gerste in 1 l Wasser eine Stunde köcheln lassen. Gemüse und Fleisch zufügen, 20 Min. mitgaren lassen. Mit den Gewürzen abschmecken und mit Petersilie bestreuen. Nährwert pro Person: 280 kcal ~*~*~*~*~*~*~*~*~ Der Duft von gebrannten Mandeln und frischen Küchlein erfüllte die Luft. Es war sehr kalt und der Atem der vielen Menschen entstieg in kleinen Dampfwolken ihren Mündern. Joey rieb sich die kalten Hände. „Ich erfriere...“ Daraufhin lachte Duke und meinte schadenfroh: „Siehste? Hättest du nur auf mich gehört und Handschuhe mitgenommen. Das hast du jetzt von deiner Unvernunft!“ „Leute... hört doch einmal auf mit dem Blödsinn! Lasst uns weitergehen, hier... da drüben ist ein Kinderkarussell, genau richtig für so kleine Jungs...“, meinte Tea abschätzend und ließ sich von Tristan einen Kuss auf ihre Schläfe drücken. Joey schmollte und hauchte sich in seine verfrorenen Hände. „Na komm...“ Sanft nahm Duke Joeys rechte Hand und steckte sie zusammen mit seiner eigenen in seine Jackentasche. Der Blonde ließ es geschehen und machte zum ersten Mal kein Theater, wenn sein Freund eine Aktion dieser Art startete. Sie hatten sich am gestrigen Abend gründlich ausgesprochen. Ishizu schob Marik weiter durch die Menschenmenge und drehte sich kurz zu den anderen um. „Wollt ihr euch aufwärmen? Dort gibt es Glühwein und Kinderpunsch...“ Bei dem letzten Wort warf sie einen liebevollen Blick auf Ryou, der mit rot gefrorener Nase und dick eingemummelt neben Bakura herstiefelte. „Wo ist eigentlich Yugi?“, fragte sie dann noch und sah sich suchend um. Duke und Joey, die die Letzten waren, blickten ebenfalls hinter sich, doch Yugi war nirgendwo zu sehen. Duke zuckte mit den Schultern und die Älteste von allen meinte gereizt: „Das darf doch nicht wahr sein. Wir wollten doch alle zusammen bleiben...“ Tristan, der der Größte von allen war, ließ seinen Blick durch die Menge schweifen, als sich schon ein bunter Haarschopf durch die Massen kämpfte und schließlich keuchend zum Stehen kam. „Entschuldigt bitte...“, sagte er atemlos. „Ich hab nur schnell was geholt...“ „Na dann können wir hoffentlich jetzt weiter.“ Die kleine Gruppe drängte sich zu einem Getränkestand in der Nähe und Ishizu bestellte sieben Mal Glühwein und zwei Mal Kinderpunsch für Yugi und Ryou, die keinen Alkohol mochten. Während sie auf ihre Getränke warteten, suchten sie sich eine weniger belebte Ecke an dem Stand und drängten sich dort zusammen. „Ob es dieses Jahr noch schneien wird?“, fragte Ryou mit großen Augen und presste sich dichter an Bakuras Brust, da dieser schön warm war. Jener legte einen Arm um den Kleineren und drückte ihn fester an sich. Zufrieden schloss Ryou die Augen. „Ich weiß nicht genau...“, überlegte Tristan. „Sie haben jedenfalls nichts im Wetterbericht gesagt... Frost ohne Ende, aber von Schnee war nie die Rede.“ „Aaach... mal nicht so pessimistisch!“, meinte Tea und lächelte den anderen aufmunternd zu. „Es wird bestimmt noch schneien! Ich würde sogar darum wetten! Na, wer will?“ „Nee...“, sagte Joey gedehnt. „Wenn du wettest, dann wette ich nicht. Dann wird es bestimmt schneien und ich verliere wieder... - Duke, lass das...“ Der Schwarzhaarige ließ mit seinen Lippen vom Ohr des Blonden ab und kicherte. Die Becher wurden auf den Tresen gestellt und Ishizu gab jedem einen in die Hand. Ryou, der sich noch immer fest an Bakura geklammert hatte, da er furchtbar fror, löste sich nur ungern, aber die Tasse mit dem Punsch war auch schön heiß. „Und?“, fragte Tristan, während sie tranken. „Irgendwelche besonderen Wünsche jetzt?“ „Ich möchte, dass du mir ein Lebkuchenherz kaufst.“, lachte Tea und die anderen grinsten. Duke säuselte zu Joey: „Na, Hasi... soll ich dir auch ein süßes Herzchen kaufen?“ Joey verschluckte sich fast an seinem Glühwein und warf seinem Freund einen bösen Blick zu. Doch dann ging ihm auf, dass das ja auch etwas zum Essen war und er nickte begeistert. „Ja...“, hauchte er aufgeregt. „Ein ganz Großes... mit viel Schokolade!“ „Tss... Die Lebkuchenherzen sind ohne Schoki. Da ist nur Zuckerguss drauf und außerdem sind die nicht zum Essen, sondern nur zum Anschauen.“, meinte der Ältere beleidigt. „Aber warum darf man die denn nicht essen, wenn sie doch aus etwas Essbarem gemacht sind?“, fragte der Blonde verständnislos. Marik stöhnte. „Das ist so ne Art Erinnerungsstück. Ich möchte übrigens noch Mal zu dem Schmuckstand, an dem wir anfangs vorbeigegangen sind. Da gab es ein paar hübsche Sachen...“ „Oh ja, ich auch.“, schwärmte Tea und trank noch einen Schluck des wärmenden Getränks. Ryou sah zu Bakura hoch. „Möchtest du auch etwas haben?“, fragte er leise. Bakura, der zum ersten Mal Glühwein trank und dieses Gebräu bereits jetzt liebte, sah verwundert zu seinem Hikari runter. Normalerweise machte der immer einen Riesenaufstand, wenn er etwas haben wollte oder bestimmte Wünsche äußerte, was das Essen betraf. So spendabel und anschmiegsam wie heute hatte er ihn selten erlebt. „Mjah... ich kenne doch diesen Süßkram hier gar nicht. Was schmeckt denn?“, brummte er und besah sich kritisch einen Stand in der Nähe, wo lauter unnatürlich rot glänzende Äpfel lagen. Ryou stellte seine leere Tasse zurück auf den Tresen und sagte: „Gut, dann hole ich uns gleich ein paar Kleinigkeiten.“ Die anderen tranken auch aus und gemeinsam zogen sie wieder los. Tristan kaufte Tea ein Lebkuchenherz und auch Duke gab Joey eines, allerdings musste der ihm vorher versprechen, es nicht aufzuessen. In der Zeit war Ryou mit Bakura Süßigkeiten kaufen und anschließend suchten sie den Schmuckstand, bei dem Marik unbedingt noch Geld loswerden wollte. Gerade als sie ihn gefunden hatten und sich ein wenig umsahen, verlor Joey sein Handy, das er just in diesem Augenblick wieder in seine Jackentasche stecken wollte. Er bückte sich, um es aufzuhaben, da wurde er angerempelt und fiel auf den harten Asphalt der Straße. „Hey... pass doch auf, du Hohlkopf!“, schimpfte er und blickte hoch. Er erstarrte in der Bewegung und fragte dann verwundert: „Kaiba? Was machst du denn...“ - „Seto! Sieh mal, was ich entdeckt habe!“, rief eine aufgeweckte Jungenstimme und dann erschien ein schwarzer Haarschopf neben Kaibas Hüfte. „Oh...“, machte Mokuba und überlegte nicht lange, sondern ging einen Schritt auf Joey zu und streckte ihm seine Hand entgegen, um ihm aufzuhelfen. „Siehst du nicht, dass Joey da unten liegt?“, fragte er vorwurfsvoll an seinen großen Bruder gewandt und Joey ergriff verwundert die Hand des Kleinen und rappelte sich hoch. „Danke.“, sagte er verblüfft und sah dann wieder Kaiba an. „Wieso bist DU auf dem Weihnachtsmarkt?“ Kaiba ließ ihn nicht aus den Augen und deutete mit einem leichten Kopfnicken auf Mokuba, anstatt die Frage mit Worten zu beantworten. „Ach so...“ „Joey? Wo bleibst du denn, ich... oh!“ Duke blieb stehen und betrachtete mit kaltem Blick die Szene. Kurzentschlossen packte er seinen Freund am Arm und zog ihn von den Kaiba-Brüdern weg. „Komm jetzt, die anderen warten. Hallo, Mokuba.“, setzte er noch hinzu und wuschelte dem Kleinen einmal lieblos durch den Schopf. „Hey...“, protestierte dieser und ordnete seine Haare. Er sah zu seinem großen Bruder hoch. „Seto?“, fragte er unsicher. Eine Weile sah Kaiba Joey noch hinterher und sagte dann langsam: „Lass uns weitergehen, Mokuba...“ Teil 18 Ende TBC |
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| Kasimira [frasch14@freenet.de] schrieb: | 16.12.2005 17:31:06 |
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Ooooh,wie süüüß! ^_^ *Zuckerdose holt und auffüllt* Ryou ist so knuffig und die Schmückaktion von Bakura... ^-^ Ein wirklich total gelungenes Kapitel. Freu mich schon auf morgen *vor Aufregung wie ein Schneehase rumhüpft* Kanns kaum erwarten. Na ja,ähm...was soll ich noch sagen...o_o bis bald. (das klang jetzt echt voll Banane,oder? O_o) Kasimira | |
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