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Titel:
YGO-Yaoi-Adventskalender Autorenkommentar:
Autor:
LumCheng Das hier ist ein YGO-Yaoi-Adventskalender für euch! Ihr habt mich 38 YGO-FanFics lang hier auf yaoi.de begleitet, ihr habt mir Mut gemacht, mir mit lieben Reviews den Tag versüßt und ich habe hier neue Freunde kennen gelernt. Mit diesem Adventskalender möchte ich Danke sagen! Danke für über 250 Comments, für über 20.0 ...
Fandom:
Yu-Gi-Oh!
Einstufung:
PG-14
Genre:
Romantisch - Komödie
Warnungen:
 lime   sap 
Pairing:
Duke Joey, Tristan Tea, Seto Joey (Yami Yugi, Roland Seto)
Geladen:
4942 mal
Kapitel online seit:
08.12.2005 [Leserkommentare] ---- [TXT]

 

YGO-Yaoi-Adventskalender 8


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8. Kapitel (von 24)
„Nie wieder rauchen“

oO~@~Oo.

Donnerstag 08.12.2005

Sonnenaufgang: 08:14 Uhr
Sonnenuntergang: 16:14 Uhr
Mondaufgang: 07:51 Uhr
Monduntergang: 15:00 Uhr

Namenspatrone: Edith, Sabina, Konstantina

Geburtstagskind: Jean Sibelius (1865 - 1957 / finnischer Komponist)

Sternzeichen: Schütze

Wollen Sie auch endlich mit dem Rauchen aufhören? Dann sollten Sie immer unbehandelte Sonnenblumenkerne (im Bioladen erhältlich) in greifbarer Nähe haben.
Die Kerne haben eine ähnliche Wirkung wie Nikotin, sind jedoch völlig unschädlich. Sie beruhigen leicht, beeinflussen die Nebennierenrinde und indirekt die Gehirntätigkeit. Kauen Sie eine Handvoll Kerne und Ihr Drang zu rauchen lässt rasch nach.

Diät-Tipp für den 08.12:
Champignonsalat (Hauptgericht für 4 Personen)

750 g kl. Champignons, 3 EL Öl, Salz, Pfeffer, 6 EL Sonnenblumenkerne, Zitronensaft, Dill, Petersilie

Champignons putzen, feinblättrig schneiden und in heißem Öl gut dünsten. Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne bräunen und mit den gehackten Kräutern zu den Champignons geben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Nährwert pro Person: 315 kcal

~*~*~*~*~*~*~*~*~

Nervös zog Tristan an seiner Zigarette und sah sich flüchtig um. Er stand in der hintersten Ecke des Schulhofs und rauchte nun schon seine zweite Zigarette.
In drei Minuten begann der Unterricht und von Tea war nichts zu sehen. Wo blieb sie nur? Gestern hatte sie den ganzen Tag über nicht mit ihm gesprochen, was Tristan an den Rand der Verzweiflung getrieben hatte. Doch dann kam gestern Abend ganz überraschend ein Anruf.
Sie wollte mit ihm reden. Am besten noch vor der ersten Stunde und er sollte pünktlich an der Schule sein.
Und da stand Tristan nun und schaute immer wieder verzweifelt zur Uhr. Nur noch zwei Minuten. Gefrustet schmiss er die Kippe auf den Boden und trat sie ärgerlich aus.
Tea hatte ihn bestimmt nur vorgeführt. Sie wollte sich bestimmt dafür rächen, dass er...
„Ich dachte, du hättest das Rauchen schon vor Monaten aufgegeben?“, ertönte plötzlich eine nur allzu bekannte Stimme hinter ihm.
Der Braunhaarige wirbelte herum und grinste Tea an, die ihn kritisch musterte. Sie war also doch gekommen - was für ein Glück. Und hübsch sah sie aus. Top gestylt, wie immer, aber heute irgendwie doch anders...
Dezent betonte Augen, ein paar hübsche, silberne Ohrringe und einen Hauch von Lipgloss auf den verführerischen Lippen. Tristan räusperte sich und fragte: „Na, ausgeschlafen?“
Im selben Moment hätte er sich für diesen Satz schlagen können. Wirklich sehr kreativ, Herr Taylor, dachte er sarkastisch.
Doch sie nickte und meinte: „Das Thema Rauchen scheint dir ja unangenehm zu sein... willst du wirklich nicht versuchen aufzuhören?“
Erst da fiel ihm ein, dass sie ihm ja eine Frage gestellt hatte. Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und stotterte: „Also... ich, ich rauche doch immer, wenn ich... nun ja.... wenn ich...“
„Wenn du nervös bist?“, half Tea nach.
„Genau!“, sagte der andere erleichtert und nur einen Moment später setzte sein Herzschlag einmal aus. Hatte er gerade wirklich zugegeben, dass er nervös wurde, wenn er auf sie wartete? Heute lief aber auch gar nichts richtig.
Lange blickten sie sich in die Augen, bis Tea die Stille brach.
„Ich mag dich, Tristan!“
Er wollte gerade etwas erwidern, als sie schnell einen Schritt auf ihn zu machte, ihm den Finger auf die Lippen legte und flüsterte: „Sag jetzt nichts.“
Das brünette Mädchen stellte sich auf die Zehenspitzen und gab Tristan einen flüchtigen Kuss auf die Wange.
Dann ertönte der Schulgong.
Ein wenig errötet stand er da und wusste nicht recht, was er jetzt machen sollte. Damit hatte er am allerwenigsten gerechnet, auch wenn er Tea schon eine ganze Weile angebaggert hatte, so hatte er doch nie mit Initiative von ihrer Seite aus gerechnet.
„Kommst du?“, fragte sie und drehte sich nach ein paar Schritten zu ihm um Tristan hatte sich noch keinen Millimeter vom Fleck gerührt. Verwundert berührte er seine rechte Wange und konnte noch immer nicht fassen, was gerade geschehen war.
„Ja...“, murmelte er benommen und machte ein paar staksige Schritte. Kopfschüttelnd wandte sich das vernünftige Mädchen wieder dem Schulgebäude zu und ging schnellen Schrittes zum Eingang. „Tristan!“, nörgelte sie. „Jetzt mach hinne! Wir kommen zu spät...“

Fünf Minuten später standen beide draußen vor der Klassenzimmertür auf dem Flur und lehnten nebeneinander mit dem Rücken an der Wand.
„Das ist deine Schuld.“, murrte Tea und warf einen lustlosen Blick auf den Wassereimer, der rechts neben ihr stand.
Seufzend stieß Tristan sich von der Wand ab und stützte sich dann auf den Wischmopp. „Irrtum“, grinste er. „Ich war zehn vor neun hier und hab auf dich gewartet. Wärest du eher gekommen, dann wären wir jetzt nicht zum Strafdienst verdonnert. Wieso bist du eigentlich fast zu spät gekommen?“
Sie schaute zur Seite und kratzte sich an der Nase. „Was möchtest du hören? Eine superkreative Ausrede, die zum Brüllen komisch ist, oder die Wahrheit?“
„Die Wahrheit bitte.“, sagte er leise und sah sie aus halb geschlossenen Augen an.
„Ich habe fast eine Stunde vor dem Spiegel gestanden und nicht gewusst, welchen Schmuck ich tragen sollte oder wie ich mich stylen sollte...“
Daraufhin war es still auf dem breiten Schulflur. Selbst aus dem Klassenraum drangen keinerlei Laute nach außen. Dann gab es einen kurzen, scheppernden Laut, als der Stil des Wischmopps auf dem harten Boden aufschlug.
Tristan stand vor Tea und stützte sich mit der rechten Hand neben ihrem Kopf an der Wand ab. Mit der anderen hob er sachte ihr Kinn an und zwang sie, ihn anzusehen.
Zögernd schaute sie hoch in seine Augen und versank in einem unendlichen, sanften Grün...

Teil 8 Ende
TBC

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Neuester Kommentar
Kasimira [frasch14@freenet.de] schrieb: 16.12.2005 17:31:06
Ooooh,wie süüüß! ^_^ *Zuckerdose holt und auffüllt*
Ryou ist so knuffig und die Schmückaktion von Bakura... ^-^
Ein wirklich total gelungenes Kapitel.
Freu mich schon auf morgen *vor Aufregung wie ein Schneehase rumhüpft* Kanns kaum erwarten.

Na ja,ähm...was soll ich noch sagen...o_o
bis bald. (das klang jetzt echt voll Banane,oder? O_o)

Kasimira


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