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Titel:
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Mary Sue Cide – Mission: UNCLEAR | Autorenkommentar: |
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Autor:
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naboru |
Untertitel: "Das Schicksal hat einen Namen!" Tja... ich hab ja mal so gegen Mary Sues gewettert... aber ich habe mich dann doch dazu durchgerungen, meine eigene zu schreiben *sfg* Ok... *lol* Es ist weniger eine Mary Sue als mehr eine "Mary Suecide" *g* Worum es geht? Mary kommt neu in die Klasse und wird von allen freundlich a ... |
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Fandom:
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Yu-Gi-Oh! | |
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Einstufung:
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PG-16 | |
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Genre: |
Komödie - Parodie | |
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Warnungen: |
limone silly | |
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Pairing:
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Muss ich das WIRKLICH sagen? *g* | |
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Geladen: |
1352 mal | |
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Kapitel online seit: |
03.09.2005 | [Leserkommentare] ---- [TXT] |
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Titel: Mary Sue Cide – Mission: UNCLEAR Teil: 1/ von wahrscheinlich 3 oder 4 Autor: naboru Email: naboru@gmx.de Fanfiction: Yu-Gi-Oh! Warnung: com, silly, lime, OOC(?) Pairing: ??? x ??? *sfg* ^__~ Disclaimer: Nur die Idee zu der Story gehört mir, keiner der hier verwendeten Charaktere (außer Mary); und Geld verdiene ich mit ihnen auch nicht. Widmung: Ich widme diese Geschichten allen Fanfic-Schreibern, allen Fanfic-Lesern, jedem Mary Sue Liebhaber und jedem MS-Hasser, ich widme sie allen Shounen-Ai-Fans und allen, die das pervers finden, außerdem noch jedem Kaffeesüchtigen und Naschkatzen… Ich widme sie allen Leuten, die meine Geschichten mögen, die mir mich mit ihren Kommentaren unterstützen und mich aufgemuntert haben in den letzten Tagen! Aber ganz speziell widme ich sie noch spiri, LumCheng und Azreal – danke, dass ihr mich mit dieser Mission nicht allein lasst ^__~ Anmerkung: Ich kann nichts dazu sagen… außer das es grell wird… Grell und bekloppt… Es wird euch vielleicht nicht so vorkommen, denn erst das Ende klärt wirklich alles auf *lol* Oh, ihr wisst gar nicht, wie sehr ich mich auf diese Geschichte freue *lol* Das ist etwa genauso ein spontanes Ding wie „Be Happy“ ^__^ Sie wird auch nicht sooo~ besonders lang… aber ich hoffe, es gefällt euch ein bisschen *g* Also dann…. Viel Spaß bei: ~ Mary Sue Cide – Mission: UNCLEAR - Step ONE ~ Erschöpft lehnte sich eine junge Frau nach hinten in den großen Sessel und starrte auf den Bildschirm an der Wand. „Meint ihr, sie schafft das?“ Ihre Stimme klang skeptisch. Neben dem Sessel erschien eine weitere Frau, eher ein Mädchen. „Klar, ich hab Verstrauen zu ihr. Sie hat schon ganz andere Sachen gemeistert… Sie ist nicht umsonst eine der Besten.“ Das Mädchen zwinkerte der Frau zu, die daraufhin seufzte. „Ja, du hast sicher Recht…“ Zeitgleich vor der Domino High zupfte ein zierliches Mädchen ihren Rock der Schuluniform zurecht. Dann setzte sie sich eine dunkle Sonnenbrille auf und fuhr sich noch ein letztes Mal durch die wilde Mähne aus dunklen, kinnlangen Locken. Mit einem selbstbewussten und siegessicheren Lächeln betrat sie den Hof. >> Codename: MARY - Mission: START! << ~ ~ ~ ~ ~ Träge setzte sich Joey auf seinen Platz und ließ sofort den Kopf auf die Tischplatte sinken. Er hatte heute einmal nicht verschlafen, was allerdings daran lag, dass er heute überhaupt nicht geschlafen hatte. Die ganze Nacht hatte ihn eine Mücke wach gehalten und seine Nerven waren wirklich bis zum Zerreißen gespannt. „Hallo Joey“, begrüßte Yugi seinen blonden Freund munter und erntete nur ein wirres Grummeln. „Morgen… hab nich geschlafen… will meine Ruhe…“ Waren die einzigen Wortfetzen, die der Junge mit der Igelfrisur verstand. „Oh… aber der Lehrer kommt gleich… nicht, dass er dich beim Schlafen erwischt“, warnte der Kleinere Joey noch und ging dann wieder zu Tea, die ihm irgend etwas „ganz tolles“ erzählen wollte. Es war dann jedoch nicht der Lehrer, der Joey aufschrecken ließ, sonder das Türknallen eines mehr als gereizten jungen Firmenchefs. Als Kaiba den Raum betrat, wurden seine Klassenkameraden plötzlich alle still und erst als der Brünette sich auf seinen Platz gesetzt hatte, wurden die Gespräche fortgesetzt. Niemand dachte sich etwas dabei, denn es lief jeden Morgen so ab. Kurz darauf kam der Lehrer und begann mit dem Unterricht indem er zuerst die Anwesenheit kontrollierte. Es klopfte. Alle, einschließlich dem Lehrer starrten zu Joey, da dieser sonst etwa um diese Zeit die Tür aufriss und sich keuchend für seine Verspätung entschuldigte. Der Blonde hob abwehrend die Hände. „Hey, Leute, ich sitze schon hier…“ Verwirrt runzelte der Lehrer die Stirn. „Herein.“ Die ganze Klasse – ja sogar Kaiba – sahen zur Tür und warteten gespannt auf die Person, die geklopft hatte. Langsam, fast etwas schüchtern wurde die Tür geöffnet und ein Kopf mit dunklen Locken lugte hinein. „Ist das die Klasse 11b?“, fragte das Mädchen mit unsicherer Stimme. Der Lehrer nickte erst etwas überfordert, schien aber sogleich ein Licht aufzugehen. „Ach, Mist, wie konnte ich das vergessen? Du bist die Neue richtig?“ Das Mädchen öffnete die Tür nun ganz und nickte. „Ja…“ „Na, dann komm doch rein und stell dich vor…“ Wieder nickte die Dunkelhaarige und schloss die Tür hinter sich, ehe sie sich vor die Klasse stellte. „Hallo… Also, ich bin Mary Sue Cide. Ich komme aus Amerika… Ich werde wahrscheinlich nicht lange in eure Klasse gehen, aber ich hoffe, wir werden trotzdem Freunde.“ Mary lächelte die Klasse zuckersüß an und so ziemlich alle Jungs hatten gerade schmutzige Gedanken. So auch Tristan, der grinsend Joey neben sich anstieß. „Hey, die sieht gut aus, oder?“ Seine Stimme hat einen eindeutig zweideutigen Klang. Joey öffnete daraufhin träge seine Lider. Ihm war es eigentlich völlig egal, wer sich da vorne vorstellte, er wollte einfach nur schlafen. Deshalb zuckte er kurz mit den Schultern und meinte: „Ja… scheint so…“ Dann schloss er seine Augen wieder. „Gut, Mary“, meinte der Lehrer, „dann setz dich auf einen freien Platz. Da hinten neben Seto ist noch einer frei.“ Die Klasse hielt den Atem an. Kaiba, der sich nachdem das Mädchen eingetreten war wieder mit seiner Arbeit beschäftigt hatte und von der Rest der Klasse nichts mitbekam, sah nun mit großen Augen auf. Der Lehrer wollte wirklich, dass sich diese Göre neben ihn setzte?! Wütend biss er die Zähne zusammen. Das würde er nicht zulassen. Nach der Stunde würde er sich bei dem Lehrer beschweren. Derweil ging Mary zielsicher auf den Platz zu und schien sich gar nichts dabei zu denken, ganz im Gegensatz zu dem Rest der Schüler, die ihr alle teils mitleidig, teils bewundernd oder neidisch nachsahen. Auch Joey hatte wieder ein Auge geöffnet und verfolgte den Weg der Dunkelhaarigen mit einer Pupille. >Das arme Ding… das hat nun wirklich keiner verdient.< dachte er sich jedoch nur und döste dann weiter, den Rest der Welt, insbesondere den Lehrer ignorierend. „Hi.“ Immer noch mit diesem niedlichen Lächeln setzte sich Mary neben den Brünetten, der sie erst finster anstarrte dann aber nur wieder seinen Blick nach vorne wandte. Die Dunkelhaarige zog verwundert ihre beiden schön geschwungenen und gezupften Augenbrauen hoch, sagte aber nichts dazu, sondern fragte: „Du heißt Seto, nicht wahr?“ Kaiba zog scharf die Luft ein. JEDER in Japan kannte ihn, und selbst, wenn er irgendwem nicht bekannt sein sollte, dann hatten die Leute durch seine Erscheinung einen riesigen Respekt vor ihm… und dieses GÖR sprach ihm mit seinem Vornamen an… Fiel diesem Weib denn gar nicht auf, dass er hier als einziger einen Laptop auf dem Tisch hatte, und sich mit etwas anderem – weitaus Wichtigerem – befasste, als dem Lernstoff, den der Lehrer versuchte seinen ganzen restlichen – dummen (das soll schließlich nicht unerwähnt bleiben) – Klassenkameraden beizubringen?! „Oh, wie süüüß! Ist das dein Bruder?“ Kaiba erschrak furchtbar als dieses Quietschen neben ihm erklang. Mit geweiteten Augen drehte er sich zu seiner Sitznachbarin… die hatte sein Amulett in der Hand und hatte es aufgeklappt. Wäre Kaiba nicht so schockiert gewesen, wäre er diesem Mädchen genau jetzt an die Gurgel gegangen… aber der Schock lähmte ihn. Das war vielleicht auch ganz gut, denn ansonsten hätte er womöglich wegen Mord ins Gefängnis gemusst, und das konnte er sich nicht erlauben, er hatte schließlich eine Firma zu leiten. „Fass das nicht an!“, grollte Kaiba nach einiger Zeit und riss der Dunkelhaarigen den Anhänger aus der Hand. Wie hatte sie den überhaupt unbemerkt an sich nehmen können?! „Und für dich bin ich immer noch Kaiba! Damit das klar ist!“ Marys Gesicht veränderte sich von fröhlich zu traurig und unverstanden innerhalb einer zehntel Sekunde. „Aber… Warum darf ich mir das nicht angucken? Und… warum darf ich dich nicht Seto nennen, Seto?“ Kaiba ballte seine Hände zu Fäusten. „Weil das niemand tut, deshalb! Und jetzt lass mich in Ruhe! Ich habe keine Lust, mich mit dir abzugeben!“ Wieder veränderte sich Marys Ausdruck und sie begann zu grinsen. >Diese Wandlungsfähigkeit lässt sicher jedes Chamäleon vor Neid erblassen< dachte sich der Brünette und bekam es doch langsam mit der Angst zu tun. Denn von diesem niedlichen-Mädchen-Getue blieb nichts mehr, als sich die Dunkelhaarige mit verschränkten Armen an den Stuhl lehnte und ihn lauernd und wissend ansah. „Oh, glaub mir, Seto. Es verlangt niemand, dass du dich mit MIR abgibst…“ Ihr Grinsen wurde bei diesem Satz immer sadistischer und Kaiba drehte sich schnell weg. Womit hatte er nur so eine Bekloppte neben sich verdient? ~ ~ ~ ~ ~ Auf dem Schulhof stand Mary mit Yugi, Tea, Tristan und Joey zusammen. Der kleine „Punk“ hatte das Dunkelhaarige Mädchen sofort nach der erste Stunde angesprochen und ihr angeboten mit ihnen zusammen die Pause zu verbringen. Mary hat das Angebot gerne angenommen und wurde von Tea gerade neugierig zu allen möglichen Dingen befragt. „Leute, ich geh mal kurz in die Cafete und hol mir was zu Essen…“, meinte Joey, der immer noch total neben der Spur war und dreht sich um. „Oh, warte, ja?“ Mary sah zu Tea. „Ich komme mit, damit ich weiß, wo ich die Cafeteria finde und hol mir gleich etwas zu trinken. Soll ich dir was mitbringen?“ „Ja, wenn du so fragst, einen Kakao.“ Mary nickte der Brünetten zu und lief dann Joey hinterher, der nicht auf die Dunkelhaarige geachtet hatte und einfach losgegangen war. „Joey warte!“ Der Blonde rollte mit den Augen. So nett dieses Mädchen auch sein mochte… er konnte sie irgendwie nicht leiden. Der Blonde wurde langsamer und drehte sich um – ging rückwärts. „Dann beeil dich, die Pause ist nicht mehr so lang!“, rief er Mary zu und spürte plötzlich einen Widerstand am Rücken. „Oops, Entschuldigung“, meinte der Blonde und drehte sich zu der Person die er soeben angerempelt hatte… Doch das war niemand anderer als Seto Kaiba, der ihn wütend anblitzte. „Wheeler, du Trottel! Lauf gefälligst mit der Blickrichtung nach vorne! Menschen haben hinten keine Augen und Köter meines Wissens nach auch nicht!“ „Mann, Kaiba, reg dich ab, war ja keine Absicht, außerdem, was musst du…“ „SETO! Wir wollen in die Cafeteria, sollen wir dir was mitbringen?“ Mary hatte die beiden Jungen erreicht und strahlte den jungen Firmenchef an, in dessen Augen nun noch mehr unterdrückte Aggression aufblitzte. „’Seto’?“ Joey hob verwundert die Augenbrauen, blickte dann von Kaiba zu Mary und wieder zurück. „Seit wann darf dich jemand anders als Mokuba ‚Seto’ nennen, Kaiba?“ „Mich darf NIEMAND so nennen, KLAR?!“, fauchte der Brünette zu Mary und wandte sich dann wieder zu Joey. „Und du Köter ja schon mal GAR nicht. Und jetzt lasst mich in Ruhe, ich hab wichtigeres zu tun, schließlich…“ „Ja, ja! Du hast eine Firma zu leiten, wir wissen’s! Komm Mary, lassen wir den reichen Pinkel in Ruhe seine Firma leiten!“ Damit wollte Joey gehen, hielt aber inne, als er Marys schockiertes und trauriges Gesicht sah. „Mary?“, fragte er nach. „Ihr müsst euch vertragen!“, meinte die Dunkelhaarige bestimmt zu Kaiba und Joey. Die sahen sich nur fassungslos an. „Vertragen? Du meinst Entschuldigen?“ Joey ging lieber noch mal auf Nummer sicher. Als Antwort erhielt er ein energisches Nicken des Mädchens. „Ne, danke! Ich werde mich bestimmt nicht bei diesem Saftsack entschuldigen! Wofür denn bitte?!“ „Welch Wunder, Wheeler. Das erste Mal nimmst du mir die Worte aus dem Mund.“ Mary fing an zu schniefen. „Aber… ihr müsst euch wieder vertragen…“, jammerte das Mädchen und die erste Träne lief ihr über die Wange. Kaiba zog eine Augenbraue hoch und schielte zu Joey, über dessen Kopf das riesige Fragezeichen geradezu für jeden sichtbar war. „Ähm…“, brachte der Blonde schließlich heraus wurde aber von Mary unterbrochen, die schluchzend auf Joey zukam und sich an seinen Hals klammerte. Ihr Gesicht in die Halsbeuge des Blonden gepresst fing die Dunkelhaarige erst richtig an zu weinen. „Aber… ihr habt euch gestritten, und durch Streit gibt es Kriege und deswegen bringen sich Menschen um!“ Joey, der im ersten Moment total erstarrt war taute nun langsam wieder auf. Etwas unsicher tätschelte er Marys Kopf und blickte zu Kaiba. Der sah dieser ganzen Szene ungläubig zu. „Ähm… ja… also Mary. Ich werde Kaiba garantiert nicht umbringen… ich meine, ich will ja nicht wegen dem Idioten in’n Knast…“, versuchte der Blonde das Mädchen zu trösten erreichte damit aber genau das Gegenteil und Mary fing noch mehr an zu schniefen. „Ihr werdet euch gegenseitig töten…!“ Joey blickte verzweifelt zu den Brünetten, der das Ganze außer Fassung betrachtete. >Mach was, verdammt!< dachte Joey und hoffte, dass Kaiba ihm diese Bitte am Gesicht ablesen konnte. Eigentlich konnte es dem Brünetten ja egal sein, aber er hatte dieses Mädchen im Unterricht zwei Stunden neben sich gehabt und hatte irgendwie Mitleid mit dem Blonden. Kaiba schien zu überlegen und musste dann wirklich mit sich ringen, aber der Brünette wusste, würde er sich in einer solch… ausweglosen Lage befinden, würde Joey dasselbe für ihn tun. Noch einmal tief durchatmend gab er sich einen Ruck und sagte: „Gut, Wheeler, es tut mir Leid. Entschuldigung.“ Joeys Augen weiteten sich überrascht und wurden noch größer, als Mary sich langsam von ihm löste und Kaiba mit geröteten Augen ansah. „Äh, ja, Kaiba. Ich entschuldige mich auch!“, meinte der Blonde schnell, damit das Mädchen zufrieden war… doch das war sie nicht. „Ihr müsst euch die Hand geben!“ Joey und Kaiba sahen sich wieder an und beide zogen scharf die Luft ein. „Na gut…“ Joey ging einen Schritt auf den Größeren zu und hielt ihm die Hand hin. „Entschuldige, Kaiba…!“ Der wollte sich erst weigern, doch ein nächstes Schniefen der Dunkelhaarigen ließ ihn Joeys Hand ergreifen. „Tut mir Leid, Wheeler!“ „Und ihr müsst versprechen, euch nie wieder zu streiten! UND ihr müsst euch beim Vornamen nennen!“, bestimmte Mary noch und wurde von einem blauen und einem braunen Augenpaar angesehen, als käme sie vom Mond. „Niemals!“, platzte es Kaiba heraus. Und auch der Blonde schüttelte den Kopf. „Das klappt doch sowieso nicht!“ „Aber…“, Marys Schluchzen wurde wieder lauter, „…ihr werdet… ihr werdet euch…“ Entsetzt riß Joey die Augen auf. >Oh nein! Nicht schon wieder!< Schnell griff er wieder nach Kaibas Hand und drückte sie kurz, blickte den Brünetten dabei an und meinte: „Ich verspreche es… Se… Seto!“ Mit dem Vornamen des Firmenleiters tat der Blonde sich etwas schwer, denn es war wirklich ungewohnt, ihn beim Vornamen zu nennen. Jetzt hoffte Joey nur, das Kaiba etwas Ähnliches sagen würde, denn noch so einen Anfall der Dunkelhaarigen überlebten seine Nerven sicher nicht. Mary musste noch einmal schniefen und Kaiba tat es dem Blonden gleich. Er drückte kurz zurück und sah zu dem Blonden, der den Blick verzeifelt-genervt erwiderte. „Ich verspreche es auch… Joey…“ Auch dem Älteren fiel es nicht leicht, den Anderen mit dem Vornamen anzusprechen und ihm lief bei dem Namen des Blonden ein kleiner Schauer über den Rücken. Jetzt – endlich – war Mary zufrieden. Sie klatschte in die Hände und in ihrem Gesicht zeigte sich kein bisschen Traurigkeit mehr. „Das ist schön!“, lächelte sie den beiden Jungen zu, die sich immer noch die Hände schüttelten. „Ok, lass und gehen Joey. Tea wollte doch noch Kakao.“ Schnell griff die Dunkelhaarige nach Joeys freier Hand, zog ihn mit sich und winkte dem Brünetten noch zu, während Joey hinter ihr her stolperte. „Bis später, Seto…“ Kaiba schüttelte den Kopf. Dieses Mädchen war eindeutig bekloppt! Die gehörte wirklich in eine Anstalt. Irgendwie tat ihm Joey leid, dass er mit ihr jetzt auch noch in die Cafeteria musste…. Und genau da fiel im ein, dass er ja im Unterricht neben ihr saß. Fast panisch griff er in seine Manteltasche, holte sein Handy heraus und wählte die Nummer seiner Sekretärin. „Habe ich heute irgendwelche Termine, die man auf den Vormittag verlegen kann?“, fragte er die Frau am anderen Ende der Leitung und versuchte dabei, seine Verzweiflung in der Stimme zu verstecken. #Ähm… einen Moment, Herr Kaiba. Da muss ich nachgucken… Aber sagen sie nicht immer, alle Termine sollen möglichst nicht in der Schulzeit stattfinden?# „Ja, normalerweise, aber heute ist es wichtig, dass ich NICHT in der Schule bin!“ #Oh… aha… Ja… Ein Termin ginge. Die Sony Company hat angefragt, ob die Konferenz… in einer halben Stunde sein könnte… Soll ich sie anrufen?# „Ja, machen sie das, ich werde pünktlich da sein! Danke!“ #Äh… Bitte…# Die Sekretärin klang reichlich verwirrt, denn es war das erste Mal, seit sie für Kaiba arbeitete, dass dieser sich bedankte. Aber sie wusste ja auch nicht, was sie Kaiba für einen großen Gefallen damit getan hatte… Komischerweise dachte Kaiba an Joey, als er in die Limousine stieg, und dass der Blonde dieses verrückte Mädchen noch den ganzen Tag ertragen musste. Er tat Kaiba seltsamerweise wirklich Leid… ~ Step ONE – Ende ~ Ok, vielen Dank für’s Lesen… Ich hoffe, ihr habt es überlebt *drop* Also bis zum nächsten Teil. Bye naboru ^__^ |
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| naru-chan schrieb: | 10.12.2005 17:18:23 |
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boah ich hab diese hammerwitzige story nochmal gelesen...ich hab in den schreibtisch gebissen vor lachen das is so geil!!!
solche missionen sind echt was tolles!!ich mag die mary...oder naboru ^^
wie joeys gefühlsausbrüche (<-<...) beschrieben wurden...einfach süüüß x333 und seto...wie er trotz einiger beherrschung doch mal soclhe gedanken durch ließ...klasse...!!!*___*
ooaaahhh ich liebe deine stories!!!x333
mach weiter so!! ^^
mfg naru-chan | |
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